1. Schwarzfahrer/in wider Willen


    Datum: 15.11.2021, Kategorien: Schlampen, Autor: Uncle G.

    ... wir?"
    
    Ich nahm ihn an der Hand und wir gingen Richtung Toiletten. Wild umschlungen und küssend schlitterten wir in die letzte Kabine. Schnell hatte ich seine Hose nach unten gezogen und sein Prachtexemplar von einem Schwanz ins Freie befördert. Gierig lies ich ihn zwischen meinen Lippen verschwinden und lutschte ihn inbrünstig, während ich seine prallen Eier mit meiner Hand massierte.
    
    Das brachte ihn in Stimmung, war ja nicht das Erste Mal, das wir es miteinander trieben. Er griff meinen Kopf und zog mich nach oben, drehte mich nach vorne und öffnete meine Jeans. Mit einem Ruck hatte er mein Höschen und die Hose nach unten befördert und schon spürte ich seinen steifen Penis an meinen Schamlippen.
    
    Zärtlich und gefühlvoll drang er, langsam, in mich ein. Eine echte Wohltat, nach der Tortour vorhin. Endlich steckte er vollends in mir und so fickte er mich, tief und hart. Ich gab mich jetzt ganz meiner Lust hin und stöhnte hemmungslos, als er immer wieder rein und raus aus meiner mittlerweile klatschnassen Möse fuhr. Lange würde es nicht mehr dauern, bis ich soweit war.
    
    Plötzlich hörte ich, wie sich die Tür öffnete. "Hallo? Sind Sie hier? Ja,, stöhnte ich. "Was gibt es denn? Der Koch ist, endlich, eingetroffen. Ihr Steak wird in ca. 15 Minuten soweit sein. Danke, ich werde da sein. Ist alles Ok bei Ihnen? Ja, ich bin nur etwas außer Puste", keuchte ich, während der Schwanz mich auf meinen Orgasmus zutrieb.
    
    "Ich komme gleich!" Das war nicht gelogen, kurz nachdem ...
    ... er die Tür schloss kam es mir auch schon. Glücklicherweise hielt mein Stecher mir den Mund zu. Andernfalls hätte man mich wohl im ganzen Lokal schreien gehört. Er kannte mich, also zog er kurz vor seinem Orgasmus seinen Dödel aus meinen Loch und stopfte ihn in meinen Mund. Mit pulsierenden Schüben spritze er seinen Saft in meinen Schlund, hatte er Döner gegessen? Sein Sperma schmeckte, leicht, nach Knoblauch.
    
    "Döner gestern? Ja, Dir kann man auch nicht verheimlichen", lachte er. Wir machten uns zurecht, warfen einen Blick in den Spiegel, und gingen zurück ins Lokal.
    
    Es dauerte auch nicht lange, bis mir endlich mein Steak serviert wurde. Es war köstlich, Medium wie ich es liebte - das Warten hatte sich also gelohnt. Der Kranz war auch leer und so rief ich den Kellner herbei.
    
    "Zahlen, bitte. Sehr gerne". Er kam mit der Rechnung zurück. "Aufgrund der Umstände heute, berechnen wir ihnen nur 20€ für das komplette Menu. Das ist aber nett. Schatz, übernimmst Du das - bitte? Und vergiss bitte nicht, dem netten Kellner ein großzügiges Trinkgeld zu geben. Natürlich, hier sind 30€. Vielen Dank, dann wünsche ich Ihnen noch einen schönen Tag", sagte er, als er mir zuzwinkerte und zurück zur Theke ging.
    
    "Meinst Du ..? Wer weiß .. ist doch egal", lachte ich. "Oder macht Dir das was aus? Nein", sagte er. "Also, dann haben wir doch alle was davon gehabt. Was ist mit Deiner Frau? Ach, die ist, mal wieder, auf Fortbildung. Die taucht vor Montag nicht auf. Meinst Du, das sie Dich ...