1. Schwarzfahrer/in wider Willen


    Datum: 15.11.2021, Kategorien: Schlampen, Autor: Uncle G.

    ... gedacht?", fragte der Schaffner.
    
    "Na ja, ich könnte ihnen Geld geben .. so 50€ für jeden? Ha! Das kannst Du Dir abschminken, die Strafe kostet Dich alleine 150€ und davon kriegen wir ´ne fette Prämie."
    
    Tränen schossen mir in die Augen, ich sah mich schon in einer Zelle sitzen .. wartend auf meine Eltern die mich wortlos und enttäuscht dort rausholten.
    
    "Das ist doch jetzt wirklich kein Grund zu weinen", sagte der Zugführer. "Ich denke, da lässt sich was finden was uns alle zufrieden stellt", sagte er.
    
    "Und an was habt Ihr dabei gedacht? Was glaubst Du denn, Kleines?" Es funkelte in seinen Augen und plötzlich wurde mir klar, was die zwei von mir vorhatten.
    
    Der Schaffner griff mich von hinten an meinen Haaren und drückte mich zu Boden. Der Zugführer stand auf, kam auf mich zu, und hob mein Kinn an.
    
    "Keine Angst, ich denke was jetzt kommt ist Dir bestimmt nicht fremd".
    
    Er öffnete seine Hose und ein gewaltiger Schwanz schwang mir entgegen. Schnell hatte er ihn in meinem Mund versenkt und ich hatte wirklich Mühe, dieses Gerät zu schlucken. Er nahm mich jetzt am Hinterkopf und fickte meine Maulfotze.
    
    Ich musste mich wirklich beherrschen, um nicht zu kotzen. Berührte seine Eichel doch bei jedem Stoß mein Zäpfchen.
    
    Endlich lies er von mir ab. Ich würgte und spuckte, als mich seine Hand auf meiner Backe traf.
    
    "Das war erst der Anfang, zieh Dich aus - sofort!"
    
    Ich tat, wie mir befohlen, und zog mich aus. Mit lüsternen Blickten gafften sie mich an, ich ...
    ... versuchte meine Brüste und meine Scham mit meinen Armen zu verdecken.
    
    Das brachte sie nur zum lachen, während sie ihre Uniformen auszogen und mich in ihre Mitte nahmen. Ich spürte ihre steifen Schwänze an meiner Vor und Rückseite, was ein wolliges Kribbeln in meinem Schoß verursachte. Plötzlich spürte ich einen Finger an meinen Schamlippen.
    
    "Schau mal, Herbert. Das kleine Luder ist ja schon ganz feucht", sagte der Zugführer zu seinem Freund. Da hatte er nicht Unrecht, die Situation machte mich schon leicht an. So hemmungslos zwei geilen Böcken ausgeliefert zu sein, brachte meine Muschi zum triefen.
    
    "Fickt mich endlich, ihr Luschen! Könnt es nicht mal einer erbärmlichen Schwarzfahrerin besorgen, oder was? Halt Dein Maul, Du kleines Flittchen!", sagte er als ich schmerzhaft spürte, wie der Penis des Schaffners in mein trockenes Arschloch eindrang.
    
    Ich schrie, wie am Spieß, jedoch hielt mir Herbert den Mund zu und so sank ich nach unten .. immer noch auf seinen Schwanz aufgespießt und präsentierte Udo mein feuchtes Fötzchen.
    
    Sein Schwanz näherte sich meinen Schamlippen und Panik überkam mich. "Ich nehme nicht die Pille! Na und, das ist Dein Problem", sagte er. "Aber ich will, und darf, noch nicht schwanger werden!", schrie ich. "Darüber reden wir später", sagte er, während er in mich eindrang und mich wie ein Geisteskranker rammelte.
    
    Von meinen Gefühlen übermannt, begann ich die Welt um mich herum zu vergessen. Der lustvolle Schmerz in meinem Anus und die harten ...
«1234...10»