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Bea 01
Datum: 15.11.2021, Kategorien: Erotische Verbindungen, Autor: bynovator
Bea ist geschieden und alleinerziehend. Sie hat einen pubertierenden Sohn und ist schon eine Weile auf der Suche nach einem neuen Partner, aber bisher ohne Erfolg. Sie arbeitet gerne und ist ziemlich gut in ihrem Job, aber sie muss auch funktionieren und meist seriös und kontrolliert auftreten. Im Bett will sie ihre andere Seite entdecken und ausleben. Nicht extrem aber doch so, dass sie erleben und ausprobieren möchte, was in ihrem offiziellen Leben keinen Raum hat und nicht vorgesehen ist. Aber von all dem wusste ich natürlich noch nichts, als wir uns das erste Mal im Zug begegneten. Sie war in Bremen zugestiegen und kurz darauf saß sie mir in einem dieser alten Intercityabteile gegenüber. Erfreulicherweise blieben wir auch nur zu zweit bis zu unserer Ankunft in Düsseldorf. Bea ist Mitte 40, also etwa 10 Jahre jünger als ich, schlank, attraktiv mit mittellangen braunen Haaren und einer freundlichen Ausstrahlung und wie von alleine kamen wir ins Gespräch miteinander. Zwei Stunden später wusste sie schon ziemlich viel über mich, meine Ehe, meinen Beruf, mein Leben, und ich nur sehr wenig von ihr. Bea ist Psychothearpeutin, beruflich in der Ehe- und Familienberatung tätig und sie versteht es meisterhaft, ihr Gegenüber ins Erzählen zu bringen, aufmerksam zuzuhören, die richtigen Fragen zu stellen und eine Atmosphäre entstehen zu lassen, in der es einem leicht fällt, über Dinge zu sprechen, die man sonst alleine mit sich herumträgt. Ich bin zwar ein offener und ...
... kommunikativer Mensch aber sexuell eher der stille und zurückhaltende Typ. Ich hasse alles, was mit Gewalt und Zwang zu tun hat und mag es gar nicht, wenn ich das Gefühl habe, eine Frau zu irgend etwas zu drängen, was sie selber vielleicht gar nicht möchte. Auch deshalb läuft sexuell fast nichts mehr zwischen meiner Frau und mir: Sie verspürt nur wenig und nur sehr selten Lust und ich habe aufgehört, sie zu bedrängen. Alle meine zahlreichen Versuche, sie zu mehr und abwechslungsreicherem Sex zu locken, sind über die Jahre im Sande verlaufen und ich habe mich sexuell zurückgezogen. Aber obwohl meine Lust nicht nachgelassen hat, möchte ich mich nicht von ihr trennen, allein schon unserer Kinder wegen und weil uns so vieles andere tief verbindet. „Wenn es so schlecht um die Sexualität in Ihrer Ehe steht," fragte mich Bea, nachdem ich ihr von meiner ehelichen Flaute berichtet hatte, "haben Sie dann schon mal überlegt, sich zu trennen oder sind Sie schon mal fremd gegangen?" Wir waren nicht nur immer noch beim „Sie", es kam mir auch gar nicht in den Sinn, dass diese Frage für sie einen anderen Grund haben könnte als all ihre Fragen und unser Gespräch zuvor. Es machte mir nichts aus, ihr von meinen bisherigen außerehelichen Erfahrungen zu erzählen. Zweimal hatte ich mich bisher mit anderen Frauen auf eine Affäre eingelassen und es beide Male sehr genossen. Aber obwohl mir beide Frauen auch nah und sympathisch gewesen waren und wir auch intensive Gespräche geführt hatten, war es vor allem ...