1. Bea 01


    Datum: 15.11.2021, Kategorien: Erotische Verbindungen, Autor: bynovator

    ... die feuchte Mitte glitt. Es fühlte sich so gut an und Beas Zucken verriet mir, dass auch sie meine Berührungen genoss.
    
    Die nasse und glatte Scham zu spüren, die sich meiner Hand entgegenhob, ließ auch meine Erregung plötzlich steigen oder war es Beas Hand, die sich zeitgleich zu meinem besten Stück verirrte. „Der ist schön dick, das mag ich," flüsterte sie mir zu, als ihre Finger sich um meinen Schwanz schlossen und meine Vorhaut zurückzogen, so dass Bea nun mit ihrer Hand meine blanke Eichel und bald auch meine Hoden umspielen konnte. Als sie mit ihrem Finger mehrmals fest die Furche unterhalb meiner Eichel nachzog, dachte ich an die Lust, die mein fester Druck auf ihre Brustknospe ausgelöst haben musste: Ja so ist das, wenn man an einer Stelle sehr empfindlich ist, fast tut es weh und doch ist es so schön und lustvoll. Eine Weile genossen wir beide die steigende Erregung, die unsere Hände jeweils im Schoß des anderen auslösten und obwohl ich eine unbändige Lust verspürte, Bea einfach bis zum Höhepunkt so weiter machen zu lassen, weil es so „geil" war, wollte ich mich doch erst um sie kümmern.
    
    Und so entzog ich mich ihrer Hand und kniete mich zwischen ihre Beine. Wir schauten uns in die Augen als ich meinen Mund ihrer Spalte näherte. Ich war nicht geduldig, ich näherte mich nicht sanft dem Zentrum ihrer Lust, so wie ich es in meinem Kopf wusste, dass ich es hätte tun sollen. Ich war selber stark erregt und wollte Beas Erregung hochpeitschen. Also leckte ich mit breiter ...
    ... Zunge einmal durch ihre Spalte. Und dann waren wir beide nicht mehr zu halten. Ich nicht in meiner Gier, ihr Lust zu verschaffen und sie nicht in ihrer Reaktion auf mein Tun. Zielstrebig erreichte ich mit meiner Zunge ihre Perle und züngelte daran und dann sog ich sie zwischen meine Lippen und spürte den festen kleinen Knubbel zwischen Zunge und Oberlippe Wie einen Minipenis spürte ich ihre Lustknospe in meinem Mund und ich hörte, wie sie Geräusche von sich gab, die ich nie zuvor gehört hatte.
    
    Bea zuckte und stöhnte und jauchzte, denn anders kann ich ihre Laute nicht beschreiben. Und sie war laut, so laut, dass ich anfing, mir Sorgen zu machen, schließlich waren wir in einem Hotel. Aber ich schob den Gedanken beiseite und widmete mich meiner Aufgabe. Während meine Zunge sich weiter um ihre Lustknospe kümmerte, schob ich langsam erst einen und dann zwei Finger in ihre nasse Spalte. Es war deutlich zu spüren, dass es Beas Lust noch einmal steigerte, als ich mit meinen Fingern ihre Scheidenwände massierte, vor allem den Bereich direkt unter ihrem Schambein. Sie zuckte und presste zugleich meinen Kopf fest in ihren Schoß. Ich leckte und erkundete mit meiner Zunge ihre Lustknospe , so wie ich es genoß, wenn eine Frauenzunge meine Eichel umspielte und reizte. Und Bea jauchzte und schien völlig die Kontrolle über sich verloren zu haben. Jetzt gab sie meinen Kopf frei und begann ihre Brüste zu massieren und ihre Nippel dabei hart zu zwirbeln.
    
    Ganz offensichtlich mochte sie die ...
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