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Foto Shooting
Datum: 30.11.2021, Kategorien: Betagt, Autor: byWonneproppen
... kann es kaum abwarten sie zu sehen." Sie zieht ihre Jacke aus. Diesmal hat sie einen BH drunter. Leider kann man durch das schwarze T-Shirt nicht viel erkennen. Sie schaut mich an. Ihr Blick verrät mir, dass sie mir vertraut. So langsam können wir loslegen. „Sollen wir mal ein paar Fotos machen, so mit T-Shirt, zum Warmwerden?" „Ja, lass uns loslegen." Als sie aufsteht, bemerke ich, dass sich auf dem Sofapolster ein kleiner Fleck befindet. Ich tippe meinem Mittelfinger drauf, rieche und schmecke dran. Keine Frage, das ist Fotzensaft. Helga hat das mitbekommen und reagiert umgehend. „Ooh, das tut mir echt leid. Das wollte ich aber nicht. Ich mache es sofort weg." Noch kein Foto im Kasten, aber die Alte läuft schon aus. Das kann ja lustig werden. „Nein, lass doch. Dafür hast du später immer noch Zeit." „Aber das ist mir so peinlich. Ist mir noch nie passiert." „Sag mal, kann es sein, dass du und dein Mann kaum noch Sex habt?" Sie schaut mich ein wenig traurig an. „Er sagt immer, dass er bei so einer fetten Kuh keinen hoch bekommt. Ich solle mal abnehmen. Ob ich schon mal meinen fetten Arsch von hinten gesehen hätte. Ständig kuckt er den jungen Dingern hinterher. Aber bei uns läuft schon seit Jahren nichts mehr. Ich bin...ich sehne mich nach etwas Liebe. Nach Zärtlichkeiten." Ich gehe zu ihr, nehme ihre Hände und schaue ihr tief in die Augen. „Du bist so eine liebe Frau. Unvorstellbar, dass man so ignorant sein kann. Darf ich dich in ...
... meine Arme nehmen?" „Wenn es nicht zu viel verlangt ist. Hast ja gesehen, dass ich am Auslaufen bin. Ich bin etwas ausgehungert. Bitte nicht falsch verstehen." „Ist schon gut. Komm in meine Arme." Sie drückt ihr ganzes Gesäuge an mich und ich umarme sie. Da werde ich noch alle Hände voll zu tun haben. „Das tut gut. Danke dir, dass du so viel Rücksicht auf mich nimmst. Ich müsste jetzt schon vor der Kamera stehen und mich dir präsentieren. Wir haben schon fast eine Stunde verloren." „Mach dir darum keine Gedanken. Die Zeit läuft für dich." „Ich bin froh, dass ich hier bin. Endlich jemand, der sich für mich interessiert und mich nicht ständig kritisiert." Ich küsse sie auf ihre Stirn. Sie wirft ihren Kopf in den Nacken und öffnet ihren Mund. „Küss mich. Ich möchte außerdem, dass du mit mir schläfst." Holla, jetzt gibt sie aber Gas. Muss wohl richtig ausgehungert sein. Wir bewegen uns automatisch Richtung Bett. Ich schiebe eine Hand unter das T-Shirt und erkunde ihren Rücken. Sie trägt ein mächtiges Bustier. Das muss ich mir genauer ansehen. Ich streife ihr T-Shirt nach oben. Sie hebt die Arme hoch. Das Shirt landet auf der Bettdecke. Hervor kommt eine Korsage, die ihre Rieseneuter kaum bändigen kann. Die Träger hinterlassen tiefe Furchen auf ihren Schultern. Unmöglich mit so einem Teil länger rumzulaufen. Ihre Titten quellen seitlich und oben hervor. Mit einer Hand greife ich unter eine und drücke sie vorsichtig zusammen. Unglaubliches Gefühl. Ich reiße die ...