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Foto Shooting
Datum: 30.11.2021, Kategorien: Betagt, Autor: byWonneproppen
... Träger runter. Massen von Tittenfleisch ebenen sich den Weg nach unten. Mit zwei Händen gelingt es mir, die linke Brust zu greifen. Ich schiebe mir den gewaltigen Nippel in den Mund und beginne langsam zu saugen. Sie stöhnt. „Sie gehören dir. Sei zärtlich zu ihnen. Sie sind sehr sensibel. Gib ihnen Zeit, sich an dich zu gewöhnen. Du kannst machen was du willst." Sie hat Vorhöfe, wie sie mir noch nie untergekommen sind. Desserttellergroß, von tief brauner Farbe, umranden sie die fetten Warzen. „Siehst du wie meine Nippel deine Zunge genießen? Ausgefahren sind sie fast 2cm groß." Ich umkreise die Knospe leidenschaftlich und drücke sie vorsichtig nach innen bis sie verschwunden ist. Helga genießt es und schaut dankbar in meine Augen. Solche, enorme Titten sind mir noch nicht untergekommen. Wie riesige Säcke. Oben faltig, unten wie Ballons. Ein Traum von einer (Hänge-)Brust. „Hol deinen Schwanz aus. Ich habe seit ewigen Zeiten keinen in mir drin gehabt." Ich entledige mich meiner Hose. Mein Lümmel schnellt wie eine Feder gegen den Stoff meiner Shorts. „Oh, der ist aber groß und stark." Sie schiebt den Bund nach unten. Endlich ist er draußen und sie befeuchtet ihre Finger mit der Zunge. Sie berührt meine Eichel mit einer unendlichen Zärtlichkeit und inspiziert mein Teil ausgiebig. Langsam beginnt sie zu wichsen. Immer wieder berührt sie behutsam mein Bändchen. Ich spiele verliebt an einer Brust, zwirbele den Nippel mit größter Vorsicht. Sie stöhnt ...
... lustvoll. Ich fasse in ihren mächtigen Slip, taste mit der Hand immer weiter nach unten. Kein Härchen stellt sich mir entgegen. „Ich habe mich heute morgen extra da unten rasiert. Ich dachte, dass das nicht so gut aussieht auf den Fotos, so ein Gestrüpp." „Hättest du nicht müssen. Wie gesagt, ich habe es gerne natürlich. Aber das, was ich da so fühle, fühlt sich richtig gut an." „Danke." „Du läufst aus." Ich fahre mit dem Mittelfinger durch ihre Feige. Gierig schleckte ich den Saft ab. Schmeckt richtig gut, die Alte. Sie schaut mich entschuldigend an. „Du schmeckst so geil", sage ich. Ich ziehe ihr die Unterhose aus und stürze mich auf ihre Fut. Als ich mit der Zunge eindringe, quiekt sie wie ein Schwein. „Lass es laufen." Ihr Saft strömt fast so als würde sie pinkeln. Meine Zunge wühlt sich durch die Furche was noch mehr Schmiere produziert. Ihr Stöhnen wird immer lauter. Ich docke an, presse meinen Schwanz in die glitschige Fotze. Ich bin drin. „Langsam, fick mich, ooh, aah, oh, tut das gut." Sie ist erstaunlich eng. Der Takt wird immer schneller. Mein Schwanz flutscht raus. Ich setze wieder an, und hoppla - bin ich doch tatsächlich im Arschloch gelandet. So ein Malheur. „Auah." „Sorry." Egal. Ihr Hintereingang ergibt sich seinem Schicksal. Mein gut geschmiertes Rohr fährt ein. „Uuuh, ich platze. Was machst du mit mir? Das hat noch niemand versucht. Tu mir bitte nicht weh." Bin doch schon drin. „Ich lege noch'n Hunni drauf. Entspann ...