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Meine Schwägerin Doro - Teil 02
Datum: 18.12.2021, Kategorien: Erotische Verbindungen, Autor: byMajolara
... und fühlte dabei ihren schweißnassen Rücken. Fürsorglich zog ich die leichte Decke über uns und einige Zeit später flutschte auch mein Penis aus Doros Muschi. So lagen wir bestimmt zehn Minuten, tauschten kleine Zärtlichkeiten aus und langsam beruhigte sich die Atmung meiner Schwägerin. „Das war so, wie ich es mir erträumt habe", flüsterte sie mir ins Ohr. „War doch erst der Anfang -- warte mal ab", war meine Antwort. „Das hoffe ich doch", grinste Doro, „schließlich sind wir ja nicht zum Vergnügen hier". Wir verzogen uns in das großzügige Badezimmer und begaben uns in die geräumige Dusche. Dort kam das Wasser nicht nur von oben, sondern auch aus seitlich angebrachten Düsen, was meiner Schwägerin offensichtlich bisher entgangen war. Sie drehte am Wasserhahn, kreischte kurz auf und flüchtete in meine Richtung, warf ihre Arme um meinen Hals und zog sich hoch. Ich unterstützte das, indem ich meine Hände unter ihren Hintern legte und sie anhob. Dabei presste sich mein immer noch halbsteifes Glied gegen ihre Spalte und ihren Kitzler -- Doro atmete tief durch. Ich hielt sie in dieser Stellung fest und Doro presste ihre Lippen auf meinen Mund und begehrte Einlass mit ihrer Zunge. „Ich könnte schon wieder", hauchte sie zwischen zwei Küssen. „Erst die Arbeit, dann das Vergnügen", war meine Antwort, setzte sie wieder ab und begann sie einzuseifen. Sie revanchierte sich bei mir und das endete -- wie erwartet -- in einer wilden Knutscherei. Ich packte Doro an den Schultern und drehte ...
... sie so, dass ihre Rückseite direkt meine Vorderseite berührte. Ich zog sie so eng an mich, dass sie mein steifer Bolzen bereits an ihren herrlichen hinteren Rundungen berührte. Doro drehte den Kopf, sah mich über die Schulter an und lächelte verführerisch. „Da freut sich aber jemand, mich so zu sehen." - „Oh ja!", antwortete ich und schob meine Hüfte noch ein wenig nach vorne, um mit meiner Penisspitze weiteren Druck auf ihren Po auszuüben. Gleichzeitig entnahm ich etwas Duschgel aus dem Spender und verteilte diesen auf Doros Schultern und Nacken. Doro machte dabei wohlige Geräusche. „Hmmm, das fühlt sich gut an." - „Dann mache ich mal weiter." Ich schäumte ihr den ganzen Rücken ein und massierte sie dabei leicht. Immer wieder drückte ich mich dabei an Doros Hintern heran. Sie war nicht untätig und kam mir mit ihrem Körper auch etwas entgegen. Gerade genug, um meinen Ständer zwei -- drei Zentimeter zwischen ihre von Seife glitschigen Pobacken zu schieben. Dann weitete ich meine Körperreinigung auf ihren Po aus. Meine schaumige Hand ertastete erst ihre weichen Rundungen. Dabei drückte ich diese fest und knetete sie. Doro hielt dem Druck meiner Hände dabei stand und ich merkte an ihrer stoßweisen Atmung, dass es ihr zunehmend gefiel. Wenn ich mit meiner Massage etwas nachließ, schob sie direkt ihren Po wieder über meine Eichel. Es war ein geiles Spiel und ich fuhr ihr mit dem Daumen auch intensiv über ihren hinteren Eingang. „Bitte nicht da", sagte Doro, „ich mag das nicht". Das ...