1. Ein Gefühl


    Datum: 23.12.2021, Kategorien: Sonstige, Autor: SuzieQ

    ... meinen Titten umzugehen, er wusste, wie man meinen Arsch richtig massiert, und er konnte gut küssen. Meine Gefühle kamen richtig in Wallung. Wir hatten beide unseren Spaß.
    
    Es war nur so ein Beispiel von vielen anderen. Wichtig ist für mich immer, daß das Gefühl eine Rolle mitspielt. Ohne Gefühl kann ich es mir auch selbst mit einem Dildo besorgen.
    
    Weiß ein Mann eigentlich, wie viel wir Frauen ertragen können? Ich meine das nicht seelisch, ich meine das körperlich. Wer uns immer nur zart streichelt liegt falsch. "We like it rough", wie Tina Turner es gesungen hat. Wer mir mal den Hintern versohlt, bevor er mich fickt, liegt da schon ganz richtig. Ich weiß dann, daß er seine Gefühle nicht mehr im Zaum hat. Und mein brennender Hintern verursacht wieder bei mir Gefühle, die bis in meine Frauengrotte ausströmen.
    
    Oder wer meine Nippel so richtig in die Zange nimmt, verursacht zwar auch Schmerz im ersten Moment aber auch unbändiges Verlangen. Ich fühle dann in mir das Leben, meine Sinne und meine Empfindungen ungefiltert. Es sind Gefühle, die uns mitgegeben wurden.
    
    Ich hatte mal was mit einem fünf Jahre jüngeren Mann. Gut aussehend, tough und von sich selbst überzeugt. Solche Männer sind für Frauen wie mich überaus geeignet. Sie wollen beweisen, daß sie jede haben können, und daß sie mit jeder Frau machen können, was sie wollen.
    
    Na dann sollte er doch mal beweisen, was er kann. Er erlag mir, meiner Figur und meiner Anmache.
    
    Ich ließ mich von ihm abschleppen in ...
    ... sein Reich. Männer fühlen sich da dann immer sicherer, als wenn man sie zu sich selbst abschleppt. Seine Freundin war an diesem Wochenende bei ihrer Schwester zu Besuch.
    
    Er hieß Hans, ganz einfach, so wie Fritz oder Karl. Namen sind Schall und Rauch. Hans verschleppte mich gleich in sein Bett, wo er sonst mit seiner Freundin vögelt. Immerhin war es frisch bezogen. Und Hans machte auch keine großen Umstände. Im Nu hatte er mich und sich ausgezogen und seine Show konnte beginnen.
    
    Immerhin versuchte er es erstmal auf die sanfte Tour und streichelte mich überall begleitet von diversen Küssen. Der Anfang war gut, mein Gefühl sagte mir, hier "liege" ich nicht ganz falsch.
    
    Er wurde immer fordernder. Das war schon eher mein Geschmack, ich wollte ja keinen Aufklärungsunterricht. Meine Lustballons hatten immer mehr auszuhalten. Seine großen Hände waren kräftig. Seine Zunge war geschickt. Was er damit zunächst in meinem Mund anstellte, setzte er an meinen Nippeln fort.
    
    Ich fasste nach seiner Latte. Auch bei ihm hatte ich offensichtlich Gefühle erregt. Wohlig ließ er sich meine Hand gefallen. Er quittierte es mit einer seiner Hände an meiner Möse. Ich fühlte ein ebenso wohliges Kribbeln in mir.
    
    Es ging mir zu schnell voran. Ich wollte keinen Quicky, ich wollte ein langes Vorspiel und einen ausgiebigen Fick. Ich drehte mich auf den Bauch. Mal sehen, was ihm dazu einfallen würde.
    
    Er stand kurz auf und kam zurück mit einer Gänsefeder. Was würde das denn werden? Zunächst ...
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