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Mein Erwachen Teil 09
Datum: 03.01.2022, Kategorien: Erotische Verbindungen, Autor: byjce21_
... Schritt. Ich spüre, wie meine Pussy dampft und mein Höschen fühlt sich ein bisschen feucht an. Ich freue mich schon drauf, wenn ich zuhause bin, mein Höschen ablege und mir etwas Erleichterung verschaffe - leider für immer ohne Tom. Wieder einmal durchkreuzt Tom meine Pläne: er hat mich plötzlich umschlungen. In dem Moment in dem ich seinen sanften Atem auf meinen Lippen spüre, berühren sich unsere Zungen auch schon und knutschen, wie die Weltmeister. Eigentlich passt das nicht zu meinem Plan - ich will mich endgültig von Tom trennen. Aber warum soll ich nicht noch einmal Toms heißen Atem und unser Zungenspiel genießen? Das ist Toms Problem, dass er danach abserviert wird. Ich sehe mich um: wir sind weit ins Unterholz marschiert. Es wird passieren. Tom wird versuchen, mich zu nehmen. Und ich werde es zulassen. Ich drücke meinen Unterleib gegen Toms Oberschenkel. Er muss die wärme spüren. Vielleicht auch die Feuchtigkeit? Ich rede mir ein, dass ich meine Pussy riechen kann. Riecht er sie auch? Aber Tom lässt mich zappeln. Er nimmt mich lieb in den Arm und küsst sanft meine leicht verschwitzte Stirn. "Ach, Christin, es ist so ein herrlicher Tag," seufzt er mich an. Ich nicke nur und reibe weiter meinen Unterleib an Tom. Er packt meinen Hintern und drückt mich gegen sich. Na also, wird doch. Tom und ich sehen uns um - weit und breit niemand. Tom schiebt meinen Rocksaum nach oben und knetet meine Pobacken. Mein rosa String ist perfekt dafür: die ganze Fläche von meinem ...
... Prachtarsch ist für Tom zugänglich. Außerdem kann er mit der Schnur zwischen meinen Pobacken spielen. Am liebsten würde mich hinlegen und von Tom lecken lassen. Aber er scheint keine rechte Lust auf so etwas zu heben. Seine Hose steht offen. Der Gürtel hängt links und rechts nach unten. "Schau ihn an!", fordert Tom mich auf und ich fixiere seine pralle Eichel. Mir läuft das Wasser im Munde - und zwischen den Beinen - zusammen. "Fass ihn an!", dirigiert Tom mich weiter. "Und jetzt schieb ihn dir rein!", beschließt Tom unsere Vereinigung. So einfach ist das aber nicht. Ich hab noch mein Höschen an. Ich schaue also Tom unschuldig an und reibe seine Schwanzspitze über meinen Venushügel, der von meinem Höschen verdeckt wird. "Geht nicht", kichere ich. Tom beweist mir das Gegenteil, schiebt mein Höschen zur Seite und dringt ansatzlos ein. "Geht nicht, gibt's nicht", flüstert er mir ins Ohr. Die frische Luft an meiner dampfenden Pussy tut gut - und Toms Schwanz sowieso immer. Ich schlinge ein Bein um Tom und spüre, wie er sofort tiefer in mich eindringen kann. Sex im freien ist einfach geil. Wenn ich sicher wäre, dass niemand kommt, würde ich mich ausziehen und Tom reiten. So muss ich Tom beruhigen und zurückhalten: "langsam, langsam. Was ist wenn jemand kommt!?" Dabei dreht mich Tom um, schiebt mir sein Teil wieder rein und meint: "hat dich doch noch nie gestört!" Ich stöhne leicht auf, ich weiß genau, was Tom meint. Wir wurden schon einmal entdeckt - und es war mega geil. Tom ...