1. Hänsel und Gretel neu erzählt


    Datum: 05.01.2022, Kategorien: Sonstige, Autor: Anonymous

    ... meinem Zipfel saugst. Mach weiter!"
    
    Gretel, der das auch sehr gefiel, lutschte nun immer heftiger an Hänsels Schwanz. Der stöhnte plötzlich ganz laut auf. Im selben Moment schoss etwas Flüssiges aus seinem Schwanz in Gretels Mund. "Oh, was ist das denn? Da kommt ja eine weiße Soße aus deinem Zipfel!", rief sie erstaunt aus, als sie Hänsels Schwanz aus ihrem Mund nahm, "das schmeckt gut." Und damit schleckte sie Hänsels Samen auf. "Jetzt hab ich gar keinen Hunger mehr!" Hänsel, der genauso überrascht war, war froh, dass er es tatsächlich geschafft hatte, Gretels Hunger zu lindern. "Weißt du was? Das machen wir jetzt öfter, da leidest du nicht so am Hunger."
    
    Und so taten sie es fast jeden Morgen. Beide hatten viel Vergnügen daran.
    
    Eines Abends hörte Hänsel seinen Vater zu seiner Mutter sagen: "Wir schaffen es einfach nicht. Ich bekomme so wenig Geld, dass es nicht für alle Vier reicht. Morgen werde ich die Kinder tief in den Wald führen, so tief, dass sie nicht mehr nach Hause zurück finden werden." Die Mutter seufzte und jammerte, aber es half nichts. Sie musste schweren Herzens einwilligen, wollte sie nicht verhungern.
    
    Hänsel war sehr erschrocken und erzählte seiner Schwester, was er gehört hatte. Beide fingen an zu weinen und zu klagen. Da sagte Gretel: "Lieber Hänsel, ich habe eine Idee. Wir tun so, als ob wir nichts ahnen und lassen uns vom Vater tief in den Wald führen. Dann suchen wir uns Beeren und Pilze und morgens lutsche ich an deinem Zipfel. Wir ...
    ... werden schon nicht verhungern." Hänsel war einverstanden.
    
    Und so gingen sie am Morgen mit dem Vater in den Wald und taten so, als ahnten sie nichts von dem verzweifelten Plan des Vaters. Als sie ganz tief im Wald waren, da, wo es schon fast dunkel war trotz des Sonnenscheins, sagte der Vater: "Kinder, ihr geht jetzt dorthin Beeren und Pilze suchen und ich geh in die andere Richtung. Wir treffen uns in einer Stunde wieder hier." Die Kinder wussten natürlich, dass sie den Vater nicht wiedersehen würden.
    
    Als die Sonne untergegangen und es nun ganz dunkel war, suchten sich die beiden ein Versteck in den Büschen, kuschelten sich eng zusammen und schliefen. Am Morgen sagte dann Gretel: "Hänsel, ich hab Hunger. Bevor wir Beeren und Pilze sammeln möchte ich an deinem Zipfel lutschen. Gib mir etwas von deiner süßen Sahne, dann bin ich nicht mehr so hungrig." Und so taten sie es. Hänsel zog sich aus, legte sich nackt auf den Waldboden und Gretel fing an, an seinem steifen Glied zu lutschen. Das bereitete beiden viel Freude. Und nach einigen Minuten spritzte Hänsel seinen Saft in Gretels Mund. Gierig schluckte Gretel alles, was da aus dem Schwanz ihres Bruders quoll.
    
    Dann sagte sie: "Hänsel, du musst aber doch auch etwas zum Essen haben. Möchtest du nicht an meinem Schlitzchen lecken? Vielleicht kommt da auch etwas heraus, was deinen Hunger stillt." Die Idee gefiel Hänsel und so beugte er sich über das Schlitzchen von Gretel und fuhr mit seiner Zunge tief hinein. Er leckte an dem ...
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