1. Hänsel und Gretel neu erzählt


    Datum: 05.01.2022, Kategorien: Sonstige, Autor: Anonymous

    ... versprochen!" "Der Junge ist meiner!" Diese letzten Worten kam von einer Dame mit großen, festen Brüsten. "Komm, mein Kleiner, leg dich hier hin, wir werden jetzt viel Spaß haben." Eine andere Damen drängte sich vor: "Zuerst möchte ich aber dieses herzallerliebste Schwänzlein genauer betrachten!" Mit diesen Worten nahm sie Hänsels Schwanz in die Hand und rieb und zupfte ihn, dass es Hänsel eine helle Freude war.
    
    Die Herren standen um Gretel herum, bestaunten sie, spielet mit ihren Brüstchen und leckten sich die Münder. Gretel ließ sich nicht lange bitten. Sie kniete sich hin und betrachtete die fünf Schwänze der Herren um sie herum und nahm sie abwechselnd in die Hand. Da gab es sehr große Teile und auch ziemlich kleine. Manche waren bereits voll ausgefahren, andere hingen noch halb schlaff. Dies änderte sich sofort, als Gretel einen nach dem anderen in den Mund nahm und kräftig an ihnen lutschte. So hatte sie also bald die Wahl zwischen fünf prächtigen Gliedern, die sie nun teils nacheinander, teils gleichzeitig bediente. Sie hatte in jeder Hand einen und wichste diese hingebungsvoll, während sie einen anderen mit der Zunge und den Lippen liebkoste.
    
    Hänsel wurde währenddessen von der Dame verwöhnt. Und durfte auch sie verwöhnen. Sein Gesicht war tief in ihren schwarzen Busch gedrungen und seine Zunge fuhr immer wieder in die süße Spalte. Dabei wurde sein herrlich steifes Glied mit der Hand verwöhnt. Doch bald wollte die Dame mehr. Sie drehte Hänsel auf den Rücken ...
    ... und ließ sich auf seinem Mast nieder, indem sie ihre Möse über seinen Schwanz stülpte. Tief drang der feste Schweif in die Damenmuschi. Da die Dame nun anfing auf ihm zu reiten wie auf einem feurigen Hengst kam Hänsel schnell in Fahrt. Schon glaubte er das Aufsteigen seiner Säfte zu spüren. Als die Dame dies bemerkte, verharrte sie in ihrer Bewegung, nur um dann wieder heftig auf dem jungen Pferdchen zu reiten. Nun dauerte es nicht mehr lange, bis Hänsel ausrief: " Jetzt komme ich gleich! Ich will meinen Saft in dich spritzen! Ja, jetzt, jetzt!" Und mir diesen Worten schoss sein Samen tief in ihre Möse.
    
    Gretel indessen war fleißig mit den Schwänzen der Herren beschäftigt. Ein Schwanz nach dem anderen verschwand in ihrem süßen Mündchen, ihre Zunge hatte immer etwas zu lecken. Die geilen Schwänze sahen nicht nur sehr unterschiedlich aus, sie fühlten sich auch unterschiedlich an und schmeckten sehr verschieden. Da war der kurze, fleischige Schwanz, der irgendwie nussig schmeckte, da der lange, eher dünne, der nach Kartoffeln roch und schmeckte. Ein Dritter war zwar recht kurz, dafür aber ziemlich dick. Er schmeckte ein wenig nach Trauben. Aus dem Vierten tröpfelte schon etwas von der klaren Flüssigkeit, die nach Honig schmeckte. Der Fünfte war etwas krumm, hatte dabei aber eine riesige Eichel (oder wie Gretel sagte, eine riesige Kastanie). Der schmeckte ihr am besten: süßlich mit Zimt und Zucker. Die vier Herren, die gerade nicht mit dem Mund bearbeitet wurden, wichsten Ihre ...
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