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Drei Wochen (Autor 4)
Datum: 15.01.2022, Kategorien: Bisexuell, Autor: Jenpo
... der Hand, begann diese in Marlenes tropfende Grotte einzuführen, spießte sich danach selbst auf. Schon als Maria diesen Dildo in Marlene steckte, begann Marlene zu spüren, wie es sich abermals in ihr zusammenballte und kaum begann Maria zu stoßen, kam es ihr abermals und sie schrie laut auf vor Lust. Vergessen war in diesem Moment Jens, einzig und allein Maria spielte für Marlene eine Rolle. Wild bockte sie Maria entgegen, spürte bei jedem Stoß, wie sie sich selbst aufspießte, aber auch Maria jeden dieser Stöße empfing. "Ja, fick mich Liebes", hörte sie Maria stöhnen, wenige Sekunden später, "komm für mich, so wie ich für dich komme." Abermals wurde Marlene von ihrem Höhepunkt durchgeschüttelt, merkte wie auch Maria unkontrolliert zuckte, Marias Mund den ihren suchte. Einige Minuten blieben die beiden Frauen aneinander gekuschelt liegen, niemand sprach ein Wort. "Das war jetzt eine echt geile Nummer, ich bin Fix und Foxi", unterbrach Maria die Stille, setzt mit, "gute Nacht Liebes", fort, stand auf und ging. "War wirklich geil", dachte sich Marlene, war gleichzeitig enttäuscht nicht in Marias Armen, wie sonst bei Jens, einschlafen zu können. Sie fühlte weiters, dass es auch anders als mit Jens gewesen war, sie bei Maria nicht wie bei Jens, dieses Gefühl der Verschmelzung gespürt hatte. "Ist da nur Geilheit zwischen Maria und mir, oder doch mehr?", waren Marlenes letzte Gedanken bevor sie einschlief. Gähnend stieg Marlene die Stufen ins Erdgeschoß hinab, um sich ein ...
... Frühstück zuzubereiten. Aus der Küche hörte sie schon Musik und als sie diese betrat, wurde sie von Maria mit einem fröhlichen, "Guten Morgen, Kaffee ist in der Thermoskanne", begrüßt. Marlene, die ein Morgenmuffel war, schaffte gerade so ein "Guten Morgen", setzte sich, nachdem sie sich eine große Tasse Kaffee eingeschenkt hatte, zu Maria an den kleinen Küchentisch. "Gut geschlafen Liebes?", strahlte Maria, die keine Spur von Müdigkeit zeigte. "Ja, ausgezeichnet", nickte Marlene, nippte anschließend an ihrer Tasse. "Bestens", strahlte Maria, "dann kannst du mir sicher helfen. Zuerst will ich den Partyraum reinigen, dann die Parkplätze vom Schnee befreien, es hat heute Nacht wieder geschneit, dann können wir essen fahren. Nachmittags eine Runde Fitness und dann Sauna. Was sagst du dazu?" "Hört sich gut an", Marlene spürte, wie ihre Lebensgeister wiedererwachten, "ich könnte aber auch für uns kochen." "Gerne Liebes", sanft strich Maria über den Handrücken Marlenes, bei der, ob dieser sanften Berührung, sofort die Erinnerung an die vergangene Nacht aufflammte, "viel habe ich allerdings nicht im Kühlschrank." "Ich sehe später nach", lächelte Marlene zurück, fühlte plötzlich Freude über diese instinktive Eingebung, Maria zu bekochen. Der Vormittag lief dann wie geplant ab, zuerst Reine machen, dann Schnee schaufeln, danach begann Marlene, die tatsächlich in dem fast leeren Kühlschranks Marias noch kochtaugliches gefunden hatte, zu kochen. Marlene empfand großen Stolz, schon ...