1. Drei Wochen (Autor 4)


    Datum: 15.01.2022, Kategorien: Bisexuell, Autor: Jenpo

    ... während des Essens war Maria voll des Lobes über das einfache Mahl. Das Essen ging in eine harmlose Quasselei über, wofür Maria einen Digestif vorbereitet hatte. "Und jetzt Training", beendete Maria die Quatscherei, "ich war diese Woche viel zu lahmarschig, also ab in die Sportmontur", und wenig später saß Marlene schon auf dem Ergometer. Dem Training folgte ein Besuch der Sauna, nach deren Besuch sich Marlene fühlte, als könnte sie Bäume ausreißen, auch Maria schien vor lauter Energie zu bersten. "Lass mich dir etwas zeigen", lächelte Maria, stand dabei von ihrer Liege auf, reichte Marlene die Hand. "Klingt geheimnisvoll", lächelte Marlene. "Lass dich überraschen", lächelte Maria zurück und ging zu einer unscheinbaren Tür, die Marlene bis dahin nicht bemerkt hatte und tippte auf einem, neben der Tür angebrachten, Nummernschloss einige Zahlen ein. "Tritt ein", forderte Maria Marlene auf und öffnete die Tür.
    
    Überrascht holte Marlene tief Luft, nachdem sie den Raum betreten hatte. Dem Eingang gegenüber war ein Holzkreuz mit metallischen Ösen angebracht, in der Mitte des Raumes stand ein Bock mit Lederauflage, seitlich von diesem eine Art Sattel mit zwei Gewinden. "Voila", hörte Marlene Maria hinter sich sagen, "mein persönlicher Spielraum." So naiv war Marlene nicht, dass sie nicht wusste, was der Zweck dieses Raumes war, nur so etwas hatte sie eben noch nie gesehen, geschweige denn in so einem Raum gespielt. "Lass uns spielen Liebes", hörte Marlene die Stimme Marias, die ...
    ... einen dunkleren Tonfall angenommen hatte, "lass mich dir meine kleine Welt zeigen." Ehe sich Marlene versah hatte Maria Marlenes Badetuch, welches sich Marlene über ihren Körper gewickelt hatte geöffnet, somit Marlene nackt vor Maria stand. "Wie?", fragte Marlene perplex, denn sie betrat nun tatsächlich Neuland. "Pscht Liebes", raunte Maria, "ich werde es dir zeigen, gehe zu den Balken, ich bin gleich bei dir." Marlene ging zu den Balken des Holzkreuzes, drehte sich um und sah wie Maria etwas von einem Regal, welches hinter der geöffneten Tür versteckt gewesen war, nahm. "Deine Hände Liebes", forderte Maria Marlene anschließend auf, umschloss, nachdem Marlene ihre Hände vorgestreckt hatte, die Handgelenke mit dicken Ledermanschetten. Danach kniete sich Maria hin und umschloss auch Marlenes Fußgelenke mit Manschetten, klinkte danach die an den Manschetten angebrachten Karabiner in die am Kreuz angebrachten Ösen ein.
    
    "Stehst du bequem?", fragte Maria anschließend und Marlene, die bei dieser Prozedur immer aufgeregter geworden war, nickte nur. "Dann können wir beginnen", lächelte Maria sanft und begann Marlene zu streicheln. Schell bemerkte Marlene den Unterschied, bemerkte, dass sie nicht in der Lage war die Liebkosungen Marias zu erwidern, sie einfach nur mit sich geschehen lassen konnte. Geschickt streichelte Maria Marlene, küsste sie auch ab und zu, erregte Marlene, deren Grotte immer mehr Smegma absonderte, immer mehr. Als Maria begann Marlenes Lustperle zu reiben, begann ...
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