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Drei Wochen (Autor 4)
Datum: 15.01.2022, Kategorien: Bisexuell, Autor: Jenpo
... als Jägerin, die mögliche Beute ausspähte, um sie danach zu erlegen, fühlte das Adrenalin, welches in ihr Blut gepumpt wurde. "Wie?", fragte Marlene Maria. "Die 5 großen K", grinste Maria, "Körper, Kontakt, Kommunikation, Kuss, Koitus." Fragend blickte Marlene Maria an, die lächelnd aufseufzte. "Zuerst musst du dich zeigen, muss dein Körper gesehen werden, dann Kontakt über Blicke, Lächeln, was es eben so gibt. Danach Kommunikation mit Reden, Körpersprache, Kuss und Koitus sind glaube ich eindeutig. "Wie soll er mich sehen?", fragte Marlene weiter, "er starrt nur zu seinen Kumpels." "Wenn du hier sitzen bleibst, wird er dich nie bemerken", grinste Maria zurück, "geh doch mal zur Toilette, die liegt am anderen Ende." Mit diesen Worten begann der Abend an dem Marlene bewusst einen Mann verführte. Marlene wunderte sich dabei selbst darüber, wie einfach es ihr schien. Der erste scheinbar zufällige Körperkontakt beim Vorbeigehen zur Toilette, dem bald darauf der zweite auf ihrem Rückweg erfolgte. Sie spürte danach die Blicke ihrer Beute auf sich, während sie mit Maria tanzte, dabei bewusst ihr Becken sinnlicher kreisen ließ. Dann die ersten, bewusst gesetzten Blickkontakte, gezieltes Lächeln, wenn ihre Beute sie ansah, wobei ihr klar war, dass auch die Freunde ihrer Beute dies bemerkten. Sie sah, wie diese lachten, ihrer Beute auf die Schulter klopften, möglicher Weise um ihn zu ermutigen. Der nächste Schritt Marlenes war, dass sie alleine tanzen ging, sich scheinbar, mit ...
... geschlossenen Augen, ganz dem Rhythmus hingab, hoffend genug Kontakt aufgebaut zu haben. "Hallo, ich bin Kai", hörte sie eine männliche Stimme und noch bevor Marlene ihre Augen öffnete, wusste sie, zu wem diese Stimme gehörte, wusste, dass sie ihre Beute in ihren Krallen hatte. Alles weitere entwickelte sich zum Selbstläufer, Maria verschwand unauffällig, räumte den Platz für Kai, Marlene strahlte diesen unentwegt an, begann ihn immer öfter zu berühren, schmiegte ihren Körper, wenn sie tanzten, eng an ihn. Der einzig heikle Moment war der, als Kais Freunde gingen, Kai kurze Zeit schwankte, ob er bei Marlene bleiben sollte oder nicht. "Darf ich dich noch auf einen Absacker zu mir einladen?", fragte Marlene in die Überlegungsphase hinein, sonst wäre ihr wohl nichts andere übergeblieben, als Kai zu begleiten. Vielleicht war es diese Einladung, vielleicht auch die eindeutigen Gesten, die Kais Freunde in dessen Richtung machten, jedenfalls blieb Kai und wenig später verließ Marlene mit ihm den Klub. In Marias Absteige fiel Marlene über Kai her, ließ ihm kaum Zeit abzulegen und wenig später, lagen beide nackt auf dem Bett. Marlene begann mit ihm zu spielen, binnen kurzem war er so erregt, dass er, kurz nachdem Marlene seine Eichel mit ihren Lippen umschlossen hatte, abspritzte. Gierig saugte Marlene, während sich Kai Schub um Schub in sie ergoss, weiter, bezog ihre Geilheit aus dem Gedanken, dass soeben ihre erste Beute in ihren Armen den kleinen Tod starb. Erst als der Kolben ...