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Drei Wochen (Autor 4)
Datum: 15.01.2022, Kategorien: Bisexuell, Autor: Jenpo
... zusammenfiel entließ Marlene diesen aus ihrem Mund, küsste Kai danach, verteilte mit ihrer Zunge die Reste seines Spermas in dessen Rachen. Es war ihr egal, wie unerfahren sich Kai in Folge anstellte, ihre sowohl psychische als auch physische Erregung hatte ja andere Ursachen. Wie eine Schlange ihr Opfer umschlang Marlenes Geilheit den jungen Mann, ihre Brüste wurden zu Fängen, die ihn festhielten, ihre Lippen lockten, gleich einer fleischfressenden Pflanze, ihre Muschel wurde zu Charybdis, sog den Kolben ihrer Beute ein. Nie ließ sie ihre Beute aus den Augen, wob ein Netz aus Verlangen und Lust, welchem Kai nicht entkam, nicht entkommen wollte. Ihre Lust schenkte Marlene aber nur sich, während ihre Beute ganz in ihr aufging, sich in Marlene verlor. Marlene konnte nicht sagen, wie lange sie mit Kai spielte, sie seine Synapsen, bis er erschöpft und ausgelaugt regungslos auf dem Bett lag, zum Glühen brachte. Erst jetzt ließ sie ihn los, befreite ihn aus ihrem Netz, ging duschen, forderte ihn danach auf zu gehen. Seine Frage, ob sie sich wiedersehen könnten, beantwortete sie mit einem achselzuckenden, "Wer weiß", sah dabei deutlich die Enttäuschung in seinen Augen und hatte keine Gewissensbisse dabei. Sie war die Jägerin gewesen, er die Beute und seit wann hatte eine Jägerin Mitgefühl mit ihrer Beute. Gegen Mittag des nächsten Tages betrat Marlene mit vollen Einkaufstüten Marias Heim, wurde dort von Maria mit einem innigen Kuss begrüßt. "Du warst wundervoll", strahlte ...
... Maria Marlene an, die vor Stolz zurückstrahlte. "Gib mir eine Tüte", Maria nahm eine Tüte Marlene ab, "während wir ausräumen musst du mir alles erzählen." Die nächsten Stunden vergingen mit fröhlichem Geschwätz, Fitness und Sauna und beinahe bedauernd sah Marlene, bevor sie sich in die Küche aufmachte um das Abendessen zuzubereiten, zu der Tür, die in Marias Spielzimmer führte. In den vergangenen zwei Wochen hatte Marlene ja auch gekocht, diesmal ging ihr jedoch auch Maria zur Hand, putzte und schälte. Dabei alberten die beiden Frauen, was das Zeug hielt, tauschten auch einige Küsschen und Marlene fühlte sich dabei unbeschwert und glücklich. Gemeinsam deckten sie den Tisch, suchten gemeinsam im Keller passenden Wein, nahmen, so eigenartig es war, auch gleichzeitig den letzten Bissen zu sich. "Morgen ist es also vorbei", begann Maria, nachdem sie gemeinsam das schmutzige Geschirr versorgt hatten, "sag mir Liebes, wie hat es dir gefallen?" "Es war schön", nickte Marlene, "die Zeit ist vergangen wie im Flug." "Danke Liebes", lächelte Maria, "du weißt aber, dass ich das nicht gemeint habe. Sag mir, wie hat es sich für dich angefühlt auf Fickfleisch reduziert zu werden, einer Herrin zu dienen, selbst zu jagen?" "Ich weiß nicht, wie ich es sagen soll", nachdenklich blickte Marlene auf ihr Weinglas, "es war gleichzeitig erschreckend und schön, eine vollkommen andere Welt als die, in der ich bis jetzt gelebt habe." "Wirst du diese, meine Welt vermissen?", fragte Maria weiter. "Das ...