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Drei Wochen (Autor 4)
Datum: 15.01.2022, Kategorien: Bisexuell, Autor: Jenpo
... Camilla nicht nur, wo die Kanzlei Marias war, sondern bot ihr auch an sie zu dieser zu bringen. Zufrieden, dass sie die ersten Aufgaben des Tages gemeistert hatte, ging Marlene auf ihr Zimmer zurück, bemerkte nach einem Kontrollblick auf ihr Handy, dass Jens ihre SMS beantwortet hatte. Bin heute in einem ganztägigen Meeting Warte am Abend auf deinen Anruf Ich liebe dich Jens "Mist", verärgert stampfte Marlene mit dem Fuß auf, "warum muss er gerade heute dieses Meeting haben. Er glaubt sicher das Schlimmste, wenn ich heute wieder nicht Anrufe, dabei ist alles harmlos." Schnell beantwortete Marlene Jens SMS, schrieb, dass sie am Abend unterwegs sein würde und sie sich daher morgen hören würden. Gegen 14.00 Uhr begann Marlene sich für den Abend vorzubereiten, wählte einmal Unterwäsche, eine blickdichte Strumpfhose, dann ein Shirt aus, ging danach duschen. Die Zeit verrann für Marlene bis zur Abfahrt schneller als gedacht, sie war auch mit ihrer Aufmachung zufrieden und leicht verlegen zugleich. Zufrieden, weil es ihr wirklich stand, der Rock, das Shirt, die Stiefel ergaben ein harmonisches Ganzes. Verlegen, da das Dekolleté des Shirts eher tiefere Einblicke als üblich bot, ihre Brüste von dem Körbchen kaum gebändigt werden konnten, aus ihrem Dekolleté zu quellen schienen, der Rock, der gerade mal die Mitte ihrer Oberschenkel erreichte und die Stiefel, die mit ihren gut 10cm Absätzen schon jetzt ihre Wadenmuskulatur beanspruchten. In Camillas Wagen wurde Marlene ein ...
... weiteres Problem bewusst, dass sie genau achten musste, wie sie saß, da sonst der Blick bis zu ihrem Schritt freigegeben wurde. "Schön, dass du da bist", lächelnd wurde Marlene von Maria umarmt, "ich mache mich schnell fertig, dann können wir los." Maria ließ Marlene im Entree stehen, war kaum zwei Minuten später wieder zurück, rief laut "Ciao", bekam ein mehrstimmiges "Ciao" zurück, zog Marlene anschließend mit sich. Das Essen verlief angenehm, die Frauen sprachen über Gott und die Welt, Marlene fühlte sich mehr als wohl, vergaß die gierigen Blicke der Männer auf ihr Dekolleté. Nach drei Gläsern Wein begann Marlene sich sogar darüber zu freuen, dass sie zeitweise angestarrt wurde. Maria bemerkte natürlich ebenso wie Marlene die männlichen Blicke, forderte Marlene auf ein Spiel zu spielen, indem Marlene einfach den Männern, die sie zu gierig anblickten, zulächeln sollte. Marlene, deren Hemmschwelle durch den bisherigen Alkoholgenuss gesunken war tat es, amüsierte sich dabei darüber, dass die Gaffer daraufhin verlegen wegsahen. "Jetzt in den Klub", lächelte Maria, nachdem sie bezahlt hatte, "ich glaube heute sind wir gut genug drauf." Mittlerweile hatte es zu schneien begonnen und sie nahmen ein Taxi, welches sie zu diesem Klub brachten. Dort läutete Maria, winkte dann freundlich in eine angebrachte Kamera und wenig später öffnete sich die Tür mit einem Klick. Sie betraten eine helle Garderobe, wo Maria von einer vierschrötigen Frau mit Wangenküsschen begrüßt wurde. "Gerda, das ...