1. Der harte Weg zur Hure 01


    Datum: 18.01.2022, Kategorien: Erotische Verbindungen, Autor: byAmelie_Wild

    ... Schmerzen in seinen Beinen. Jetzt kam er über sie, drückte ihre Beine herunter. Wie ein Päckchen, zusammengedrückt, lag sie unter ihm und er konnte sie tief nehmen. Ihr Körper reagierte, spannte sich an und war kurz vor der Explosion.
    
    Das veranlasste den jungen Mann dazu, sie härter zu vögeln. Sämtliche Gehirntätigkeiten waren ausgeschaltet, nur noch der Trieb bestimmte sein Handeln. Er war im Rausch, wollte seine Spannung entladen.
    
    Catherine zuckte und atmete schneller. Er spürte, wie sie enger wurde, ihr Körper zu beben begann. Sofort hielt er inne, erlebte ihre Explosion.
    
    Sie hatte einen Orgasmus!
    
    Wahnsinn. Er hätte nie gedacht, dass dies in einer Bewusstlosigkeit möglich sein könnte. Erst als sie sich langsam entspannte, stieß er erneut zu. Sie war wärmer und rauer geworden. Das trieb ihn seinem Ziel entgegen. Mit einem lauteren Stöhnen grub er sich ein letztes Mal in ihren Körper und explodierte. Seine angestaute Spannung entlud er in ihren Schoß, spritzte seinen Samen hinein und ließ ihn mehrmals erbeben.
    
    Ausgepumpt ließ er sich zurücksinken, verlor dabei den Kontakt und rutschte aus ihrer Möse heraus. Ein Strom von Sperma, vermischt mit ihrem Scheidensekret und Blut, kam aus ihrem Körper geflossen.
    
    Keine Sekunde dachte er darüber nach, dass er seine Cousine geschwängert haben könnte. Schwangerschaften gehörte zu den Problemen von Frauen, was ging das einen Mann an? Besonders einen hochgeborenen, aus einem alten Adelshaus. Es war ihm schlichtweg ...
    ... egal.
    
    Jedoch gebot seine Erziehung zum Gentleman, dass er seine besinnungslose Cousine nicht nackt und bewusstlos in einer Waldlichtung liegen lassen konnte.
    
    Mit den Fetzen ihres Kleides reinigte er zuerst seinen sperma- und blutverschmierten Penis. Nachdem er sein Organ in der Hose verstaut hatte, nahm er einen weiteren Fetzen und säuberte damit die Vagina seiner Cousine. Diese Tätigkeit genoss er ausgiebig, betrachtete und roch intensiv jeden Millimeter ihrer Schamregion. Erneut war er von ihrer Schönheit, der Perfektion ihrer Scheide begeistert.
    
    Er musste unbedingt einen Weg finden, ob freiwillig oder unter Zwang, wie das Mädchen regelmäßig ficken könnte, so beschloss er in dieser Sekunde. Es würde ihm schon etwas passendes einfallen. Die Schönheit von Catherin gehörte nicht unter Kleidung versteckt, oder nur einem Ehemann zugänglich gemacht. Nein! Auch er wollte regelmäßig von dieser Frucht naschen.
    
    Als nächstes befeuchtete er in einer kleinen Wasserpfütze einen weiteren Stofffetzen und säuberte damit die Beine, Bauch und Rücken des Mädchens. Überall waren Spermareste, Erde, Matsch und Gras. Dann zog er seine Jacke und das Leinenhemd aus. Beides zog er dem nackten Mädchen über. So war ihre Nacktheit vor fremden Blicken verborgen.
    
    Er hob das federleichte Mädchen empor und trug es zurück in die Burg. Hier würde er sich als Held feiern lassen, der die Tochter des Duke of Northumberland vor Straßenräubern gerettet hatte. Von dem erfolgten Geschlechtsverkehr erzählte ...
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