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Der harte Weg zur Hure 01
Datum: 18.01.2022, Kategorien: Erotische Verbindungen, Autor: byAmelie_Wild
Ich freue mich über jede Nachricht, egal ob Verbesserungsvorschläge oder Komplimente, da ich durch eure Meinungen und Tipps lernen und mich verbessern kann. Für eine Fortsetzung dieser Geschichte bin ich für Anregungen/Ideen dankbar. Vielen Dank fürs Lesen! Amelie Wild Alle beteiligten Personen der nachfolgenden Geschichte sind bereits über 18 Jahre. Die sexuellen Handlungen erfolgten teilweise freiwillig und gelegentlich auch gewollt Copyright © 2020 by Amelie Wild Alle Rechte vorbehalten DER HARTE WEG ZUR HURE (1) 1 __________ Bamburgh Castle, Northumberland, England, Mai 1732 Am Rand des weitläufigen Schlossparks „Kannst du sie bereits sehen?", fragte Wilhelm Hopkins den jungen Mann, der neben ihm kniete. „Ich glaube, da kommt jemand", erwiderte der zweiundzwanzigjährige Oswald Lewis. Die beiden Straßenräuber kauerten verborgen in einem Weißdorngebüsch nahe der Straße, die nach Bamburgh Castle führte. Wilhelm konnte mit seinen vierzig Jahren nicht mehr so scharf in die Ferne sehen, wie er es sich wünschte. Aber das Alter und die Entbehrungen des Lebens machten sich bereits bemerkbar. „Ist es die junge Lady?" „Jetzt erkenne ich sie. Es ist Lady Catherine." „Ist sie allein?" „Ja! Niemand ist in ihrer Nähe." „Hoffentlich trägt sie wertvollen Schmuck", flüsterte Wilhelm Hopkins und hoffte auf fette Beute. Er hatte zuhause fünf Kinder und eine ständig hungrige Ehefrau. „Pst. Sie kommt." Nun konnte selbst ...
... Wilhelm die junge Frau erkennen, die sich dem Versteck der Straßenräuber näherte. Sie trug einen hellgrauen Mantel, darunter ein blaues Kleid, das sich formvollendet um den schlanken Körper schmiegte. Die kleine Nase, der perfekt geschwungene Mund, die hohen, etwas hervorstehenden Backenknochen, die dem Gesicht einen unverwechselbaren, edlen Ausdruck verliehen, wirkten geheimnisvoll und anmutig. Die warmen, leuchtend grünen Augen glänzten vor Lebensfreude. Sie trug die langen, glänzenden blauschwarzen Haare zu einem Zopf geflochten. „Ein sehr schönes Mädchen." „Hochgeboren", kam von Oswald. Die Männer sprachen über Catherine Percy, der achtzehnjährigen, jüngsten Tochter des Hugh Percy, 2. Duke of Northumberland, Eigentümer von Bamburgh Castle, Besitzer weitläufiger Ländereien und Inhaber eines ständigen Sitzes im House of Lords. „Wollen wir wirklich die Lady ausrauben?" „Hast du Angst, Oswald?" „Wir werden ausgeweidet und gevierteilt, wenn man uns erwischt. Es ist eine Adlige, die Tochter eines Duke!" „Hoffentlich mit wertvollen Ringen an den Fingern, und einer Goldkette um den Hals", sagte Wilhelm geldgierig. „Sie nähert sich. Lass uns den Vogel fangen." Die beiden Straßenräuber sprangen aus dem Versteck im Weißdornbusch und stürmten auf die Straße. Bevor die junge Frau reagieren konnte, hatte Wilhelm sie bereits ergriffen. „Lassen Sie mich los! Ich bitte Sie, lassen Sie mich ...!", flehte Catherine Percy. Wilhelm Hopkins drückte der Achtzehnjährigen ...