1. Der harte Weg zur Hure 01


    Datum: 18.01.2022, Kategorien: Erotische Verbindungen, Autor: byAmelie_Wild

    ... die Schamlippen, teilte mit dem Zeigefinger die kleinen, dicken Lippen und näherte sich mit seinem zuckenden, gierigen Penis bis auf wenige Zentimeter der klaffenden, korallenrot schimmernden Öffnung.
    
    „Fick mich endlich!", keuchte Catherine und hob ihm den Unterleib verlangend entgegen.
    
    „Du bist ordinär, Cousine."
    
    „Das wolltest du doch erreichen, oder?"
    
    „Stimmt. Lass dich gehen, zeige mir deine Gefühle, äußere deine Wünsche, sei offen und ehrlich zu mit."
    
    „Dann fick mich jetzt!"
    
    Cedric lächelte. Wie oft hatte er von diesen Worten aus dem Mund seiner Cousine geträumt. Sie wollte von ihm gevögelt werden! Er empfand diese Worte wie einen persönlichen Sieg der Realität über die Traumwelt.
    
    Mit einem sanften Druck legte er die Eichel zwischen ihre Schamlippen. Dann holte er tief Luft und schob seinen Unterleib nach vorne. Er sah, wie seine Penisspitze in der feuchten Spalte verschwand, wie sie umschlossen und gleichsam aufgesaugt wurde. Dann stieß er zu, elegant und lüstern zugleich, um seinen harten Pfahl bis ans Heft in ihrem sich aufbäumendem Leib verschwinden zu lassen.
    
    Catherine wimmerte leise. Sie war verwirrt von den eigenen Gefühlen. Durch ihren Leib rasten Blitze, die sie bis in jede Faser ihres Körpers erfüllten. Es waren Emotionen in einer Stärke, von der sie immer geträumt hatte, aber nie damit gerechnet hätte. Sie wollte diese Sekunden des ersten Eindringens nicht missen, es waren die schönsten in ihrem Leben.
    
    Warum nur, so dachte sie, habe ...
    ... ich solange auf diese Gefühle warten müssen?
    
    Warum habe ich mich nicht früher ficken lassen?
    
    Es gibt doch nichts Schöneres im Leben einer Frau.
    
    Catherine war glücklich.
    
    Jetzt wollte sie mehr, wartete keuchend auf seine schwungvollen Stöße, aber stattdessen zog er seinen Schwanz zurück. Er nahm ihn in voller Länge aus ihrer Scham, obwohl ihre Schamlippen einen letzten, verzweifelten Versuch unternahmen, ihn zu halten. Kein Zweifel, er liebte das Spiel, die Verzögerung, er kokettierte mit der Herausforderung, dem Necken, dem Aufputschen. Sein gewaltiger Penis stand waagerecht von seinem Körper ab; der schwere Hodensack demonstrierte die Größe und Gewichtigkeit seiner Potenz. Er wollte jede Sekunde auskosten, die er mit seiner Cousine im Liebesspiel verbringen durfte.
    
    Catherine musterte ihren Cousin prüfend. Ihr war klar, dass ihr Gesicht vor Erregung hochrot geworden war. Dem Mann schien das zu gefallen.
    
    „Sag mir, was du willst", meinte er.
    
    „Fick mich!"
    
    „Du brauchst einen Schwanz in deiner Fotze. Richtig?"
    
    „Ja. Bitte!"
    
    „Ich will es hören."
    
    „Bitte, Cedric, fick mich, gib mir deinen Schwanz, es fühlt sich wundervoll an."
    
    „Der Deal steht? Ich darf dich ficken, wann immer ich möchte?"
    
    „Ja."
    
    „Sag es mir."
    
    „Du darfst mich immer ficken. Ich brauche und liebe es. Der Deal steht!"
    
    Sie erwartete, dass er nun seinen harten Schwanz in ihre Möse rammen würde, aber er rutschte plötzlich zurück, beugte den Oberkörper nach vorne und tauchte mit ...