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Der harte Weg zur Hure 01
Datum: 18.01.2022, Kategorien: Erotische Verbindungen, Autor: byAmelie_Wild
... traten deutlich, aber nicht zu weit hervor. Er konnte deutliche Spuren von Blut erkennen. War Catherine entjungfert worden? Alle Zeichen sahen danach aus. Er war sich darüber bewusst, dass er es nicht durfte, trotzdem war der Drang zu stark, ihm zu widerstehen. Wenn er vorsichtig war, würde seine liebreizende Cousine nicht aus der Bewusstlosigkeit erwachen. Wie ferngesteuert führte er seine Hand zu ihrer blutverschmierten Intimregion. Vorsichtig legte er den Zeigefinger auf die Lippen ihrer Vagina, schob ihn dazwischen, fühlte die zarte Haut, die Wärme und Feuchtigkeit, die ihn sofort umschloss. Langsam tauchte er weiter und tiefer in die warme Grotte. Auf einmal bewegte sie sich. Cedric erschrak, verhielt den Finger jedoch regungslos an der Stelle, wo er gerade war. Würde sie jetzt aufwachen, hätte er ernsthafte Probleme die Situation zu erklären. Doch sie wachte nicht auf, stattdessen hatte sie ihr linkes ausgestrecktes Bein angezogen und ließ dieses zur Seite wegfallen. Nun lag sie mit weit gespreizten Schenkeln vor ihm. Er hätte jubeln können, als sich ihre Lustspalte seinem Finger weiter öffnete. Sie bot sich geradezu an, genauer erforscht zu werden. Dem konnte sich der junge Mann nicht verwehren. Vorsichtig schob er seinen Zeigefinger weiter, tastete mit der empfindlichen Kuppe den Grund des Spalts ab. Enge Hitze empfing ihn. Nur ein leichtes Zittern ging durch ihre Schenkel, als er mit dem gesamten Finger in sie rutschte. Darin angekommen, krümmte ...
... er ihn leicht, tastete die zarten Schleimhäute ab, drehte ihn hin und her. Catherine reagierte; ihre Schenkel kamen hoch, hielten seine Hand für einen Moment fest, während er sie ertastete. Sie gewöhnte sich daran, ließ ihre Schenkel in die alte Stellung fallen. Jetzt nahm er einen zweiten Finger, drückte ihn mit hinein und spreizte sie in ihr. Ihr Atem kam schneller, der Brustkorb hob und senkte sich, der Kopf rollte langsam von einer Seite auf die andere. Das ermutigte den jungen Mann, seine Cousine weiter zu erkunden. Dazu zog er seine Finger heraus, ließ die Kuppen gut benetzt durch den Spalt gleiten, fand den kleinen Knopf, der sich hervorstreckte. Kaum berührte er die leicht geschwollene Klitoris, zuckte sie zusammen und er hörte ihre Zähne aufeinanderschlagen. Jetzt strich er leicht über die Lustperle hinweg, befeuchtete sie mit dem Schleim an seinen Fingern. Glitschig gemacht, glitt eine Fingerkuppe darüber, versuchte auf jede erdenkliche Weise, die erigierte Klitoris zu reizen. Catherine knirschte mit den Zähnen; es knackte mehrmals leise. Dabei konnte er sehen, wie die Muskeln an den Kiefergelenken arbeiteten, als er zwischendurch nach ihrem Gesicht sah. Auch wenn es immer gefährlicher für ihn wurde, machte er weiter. Der junge Mann war wie in einem Rausch und ihm war nicht bewusst, wie weit er bereits gegangen war. Es war nur noch eine Frage der Zeit, wann sein Tun zu intensiv wurde, und Catherine aus der Bewusstlosigkeit erwachte. Um noch besser ...