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Sophia 03
Datum: 21.01.2022, Kategorien: Betagt, Autor: byKatschiBln
... auf einen Kleiderbügel, zog ein weißes Stoffbündel aus ihrer Tasche, ihre Kittelschürze und hängte diese auf einen zweiten Bügel. Sie rief nochmals meinen Namen, zuckte mit den Schultern, öffnete den BH, um diesen dann in ihrer Tasche zu verstauen. Da sie dachte unbeobachtet zu seine rieb und kratzte sich unter ihren Titten entlang. Dann drehte sie sich zum Memoboard und studierte meine Notizen für ihre heutigen Aufgaben. Wohnung: Bad und Küche aufräumen und wischen Wäsche sortieren und waschen Essen fertig zu 15.00 Uhr. Lasse mich überraschen Sex: Rasur und ausgiebige Tittenbehandlung Dabei griff sie an ihre Titten, drückte sie massierend zusammen, strich mit den Handflächen über ihre Nippel und zog diese drehend ein wenig lang. Nach diesem kurzen Akt der augenscheinlichen Vorfreude auf eine Behandlung ihrer Zitzen, ging sie an ihre Arbeit. Ich trank meinen Kaffee aus, beendete die Verbindung zum Cam-System und war zufrieden damit wie Sophia ihre Arbeit aufnahm. Dann musste ich schon weiter zu den nächsten Terminen. Kurz vor drei kam ich zuhause an, stellte meine Tasche an der Garderobe ab, warf meine Jacke darüber und betrat die Küche. Sophia zuckte kurz zusammen, da sie mich nicht hatte kommen hören. „Guten Tag, Herr. Das Essen braucht noch circa 5 Minuten." „Hast du für 2 gekocht? Dann setz dich zu mir und wir essen zusammen." Fasste ihr von hinten an ihren Breitarsch, strich mit meiner Hand durch die Falte herunter und griff ihr direkt von ...
... hinten an die Fotze. „Oh, da steht aber noch einiges an Stoppeln rund ums Fickloch und an der Arschfotze. Darum werden wir uns nach dem Essen kümmern." Setze mich an den Esstisch und ließ mich bedienen. Beim Essen erkundigte ich mich nach ihrem Vermieter. Sie erzählte, dass dieser jetzt immer grußlos an ihr vorbei ging, sie aber ansonsten in Ruhe lasse. Sie bedankte sich nochmal dafür, dass ich ihrem Vermieter die Grenzen aufgezeigt hatte. Nach dem Essen sollte sie für uns Kaffee machen, den wir zusammen tranken und sie mir dabei aufzählte was im Haushalt fehlen würde oder aufgefüllt werden müsste. „Schön wie du dich deiner Sache hier annimmst. Wir werden folgendermaßen verfahren: Da ich mich mit solchen Sachen nicht beschäftigen möchte, werde ich eine Haushaltskasse für dich einrichten. Da kommen 200 Euro rein und dann besorgst du bitte was du für nötig hältst. Auch den Einkauf der Lebensmittel zahlst du davon. Ich schaue regelmäßig in die Kasse und fülle dann gegebenenfalls wieder auf." „Danke für ihr Vertrauen, Herr." Sie zögerte kurz. „ich habe noch eine Bitte, Herr?" „Dann heraus damit, keine falsche Scham, Sophia" „Für das, was sie bisher alles für getan haben, für ihr entgegen gebrachtes Vertrauen und weil ich über die vergangenen Jahrzehnte daran gewöhnt bin, würde ich sie bitten mich nicht mehr Sophia, sondern Hausfotze zu nennen und zu rufen. Ich denke, dass es aus ihrem Munde nicht despektierlich gemeint ist und ich gerne diese genannte Position für ...