1. Sophia 03


    Datum: 21.01.2022, Kategorien: Betagt, Autor: byKatschiBln

    ... sie ausfüllen möchte."
    
    Ich war einigermaßen überrascht.
    
    „Wenn du das so lieber hast, dann willkommen Hausfotze" kniff ihr dabei in einen Nippel. „Dann mach mal eine Schüssel mit handwarmen Wasser, hol die Rasierseife und einen der Einmal-Rasierer und dann kümmern wir uns um die Behaarung deiner Schote und deiner Rosette. Ich hole derweil eine paar Sachen die ich für dich gekauft habe."
    
    Als wir beide wieder zurück waren, wies ich sie an sich, wie bereits am Samstag auf den Esstisch zu legen, ihre Fickstelzen hoch zu ziehen und dabei so weit wie möglich zu spreizen. Mit der flachen, nassen Hand klatschte ich ihr etwas Wasser auf bereits durchfeuchtete Fotze. Wasser und Fotzensaft vermischten sich bereits und wurde dann noch durch den dazugegebenen Rasierschaum ergänzt. Ich verrieb das Gemisch auf ihrem Fickloch bis hin zu ihrem Analeingang. Schnappte mir einen Stuhl, setzte mich zwischen ihren Schenkeln zurecht und begann mit eine frischen Rasierer ihren fleischigen Schamhügel von letzten Resten der Behaarung zu befreien. Als ich mit dem Ergebnis dort zufrieden war, schob ich ihr drei Finger in ihre triefende Fotze und mit dem Daumen spannte ich auf der ersten Seite ihren Fotzenlappen, um zwischen Schenkel und Fotze alles sauber auszurasieren. Die zweite Seite folgte im gleichen Prinzip, jedes Mal von einem wohligen Grunzen begleitet, wenn ich ihr die Finger einschob.
    
    „Zieh deine Arschbacken richtig auseinander, damit ich auch dein Arschloch von den letzten ...
    ... Borsten befreien kann."
    
    Sie präsentierte mir sofort ihren Damm und ihr Arschloch, so konnte ich bequem meine Arbeit beenden. Mit einem Becher Wasser ordentlich nachspülen, dann die Fotze mit einem Handtuch abgetupft und die Fickzone mit einer guten Hautsalbe eingecremt.
    
    „Danke, Herr, das hätte ich alleine nie so gut hinbekommen." gestand sie und stieg vom Tisch.
    
    Ich befahl ihr ihre Hände unter ihre Euter zur legen und diese aus der hängenden Position anzuheben. Ich schlang einen breiten Kabelbinder so hoch als möglich um den Ansatz ihre rechte Titte und zog ihn so stramm als möglich zu. Mit einem scharfen zischen zwischen den Zähnen und zusammenkneifen der Augen, nahm sie die Behandlung an. Das gleiche Werk wiederholte ich an ihrer linken Titte, Wieder ein scharfes Einatmen.
    
    „Mehr davon?" fragte ich sie und nach einem kurzen Nicken von ihr, teilte ich die immer mehr anschwellenden Titten mit zwei weiten Kabelbinder in der Mitte zwischen erstem Kabelbinder und den immer größer und dunkler werdenden Zitzen. Die so doppelt eingeschnürten Titten wurden immer dicker und dunkler. Die Farbe changierte zwischen Rot und Violett. Seit Jahren standen ihre Titten wieder von ihrem Körper ab.
    
    Die Hausfotze atmete heftiger als ich auch noch an ihren Zitzen zu lecken und zu saugen anfing. Als die erste Zitze schön nass war setzte ich einen Nippelsauger an und drehte an der Schraube die den Unterdruck erzeugt. Die Zitze wurde weiter in die Länge gezogen und schwoll weiter an. Ebenso ...
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