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Verhext 07
Datum: 25.01.2022, Kategorien: Erotische Verbindungen, Autor: bySorcery
Verhext Zuhause angekommen gab die Hexe ihrem kleinen Engel einen langen, tiefen Kuss bevor sie ausstiegen. „Du bist so süß.", die grünen Augen blickten Julia liebevoll an, „Jetzt aber schnell unter die Dusche und ab ins Bett! Du schläfst mir ja gleich ein." „Jawohl Madame.", Julia versank in den liebevollen Augen, musste sich zwingen auszusteigen. Während Julia im oberen Stock war und duschte, war Brunhilde noch einmal in den Keller gegangen, hatte ihr Lederoutfit ausgezogen. Sie erblickte die Tasche mit Melanies Kleidung, nahm das Höschen heraus und hielt es sich kurz an die Nase, bevor sie die Einkaufstasche in die Waschküche brachte und sich unter die Dusche der Sauna stellte. Als die Herrin nackt das Schlafzimmer betrat lag ihre kleine Sub bereits tief schlafend im Bett. Brunhilde sah ihre junge Geliebte lange und liebevoll an bevor sie sich zu ihr legte und den zarten Körper umschlang. Julia schnurrte wie ein kleines Kätzchen... Kapitel 7: Hexenkunst Mittwoch. Julia saß hochkonzentriert im Lesungssaal. Sie versuchte so ruhig wie möglich zu sitzen, ihr Arsch schmerzte doch recht intensiv und lenkte sie sonst nur ab. Sie trug heute ihren blauen, wattierten BH unter einem großzügig geschnittenen Pullover. So vermied sie dass ihre gereizten Nippel unnötig an ihrer Kleidung rieben. Ursprünglich wollte sie halterlose Strümpfe unter ihren Rock anziehen, aber der Rand der Stay-Ups drückte unangenehm auf einen blauen Fleck an ihrem rechten Oberschenkel. ...
... Deshalb hatte sie sich für eine 40den Strumpfhose entschieden, die auch weitere Flecken auf ihren Schenkeln kaschierte. Brunhilde hatte ihr heute Morgen eine Armbanduhr und ein Armband aus drei Reihen Süßwasserperlen gegeben um die Spuren der Handschellen zu überdecken. Sie trug wieder das kleine, blaue Samthalsband. Während einer größeren Pause ging Julia auf einen Kaffee in die Mensa und checkte ihr Handy. Eine Nachricht ihrer Hexe: „Ruf mich an, wenn Du Zeit hast. Kuss." Julia machte sch Gedanken. Wieso sollte sie Brunhilde anrufen? War etwas passiert? Schnell wählte sie die Hexennummer, wartete ungeduldig auf den Verbindungsaufbau. „Hallo Julchen! Wie geht es meinem Engel?", die warme, liebevolle Stimme der Herrin deutete an dass sie sich nicht sorgen musste. „Ich sollte Madame anrufen?", meldete sie sich erleichtert. „Ja. Leider muss ich heute etwas länger arbeiten. Ich muss noch einen Mandanten besuchen.", entschuldigte sich die Anwältin. „Es dürfte so etwa 19:00 Uhr werden. Wir können uns also nicht um viertel nach vier im Cafe treffen. Soll ich Dich abholen, oder willst Du nach der Uni direkt nachhause? Jeanne ist bis 16:00 Uhr da. Sie könnte Dich reinlassen." Julia überlegte nur kurz. Auf ihre Wohnung hatte sie eigentlich keine Lust, da würde sie sich nur einsam fühlen. „Ich fahre dann lieber mit dem Bus heim.", verkündete sie ohne sich Gedanken darüber zu machen dass sie mittlerweile die Hexenvilla damit meinte. „Gut. Ich...", Brunhilde zögerte kurz, ...