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Der Kaufhausdetektiv
Datum: 02.02.2022, Kategorien: BDSM Autor: CT
... wie sein schwarzer Hengstschwanz mehr und mehr in ihrem weißen Unterleib verschwand. Akono hatte sie da, wo er sie schon vom ersten Augenblick ihrer Begegnung haben wollte, willig vor ihm liegend, sein Glied tief in ihr! "Du bist noch enger, als ich es mit meinen Fingern schon erfahren habe! Groß kann der Schwanz Deines Mackers ja nicht sein, und oft scheint er Dich auch nicht zu besteigen!" Sie hatte sich tatsächlich schon etwas an sein Monster gewöhnt, es begann die Lust Oberhand zu gewinnen. Wieder einmal sah sie seinen ebenholzfarbenen Penis fast in ganzer Länge, als er ihn bis auf die Eichel herauszog. "Der Penis meines Freundes ist wirklich viel kleiner, er hat mich bei weitem nicht so gedehnt.", presste sie heraus. Sie glaubte zu sehen, wie sich ihre Bauchdecke anhob, als er sein Glied bis zum Anschlag seines behaarten Schambeins an ihrem Venushügel aufreizend langsam vorschob. Es glitt jetzt fast reibungslos ein und aus. Ihre herrlichen Titten tanzten auf und ab, als er das Tempo forcierte. Seine Hände umklammerten sie und schoben sie zusammen. Er beugte sich vor und seine Zunge fand Einlass in ihren begierigen Mund. Er hielt sie an den Schultern fest und rammelte sie gnadenlos. Petra hatte ihre Beine um seinen Körper geschlungen und hechelte vor Geilheit, ihre Vagina begann, sich zusammenzuziehen. Sie spürte tief in sich seinen heißen Erguss und schrie die Erleichterung bei ihrem Orgasmus hinaus. Akono trennte sich von ihr, aus der weit aufstehenden ...
... Öffnung quoll das Gemisch ihrer Säfte durch die Poritze auf die Innenseite ihres schwarzen Rockes. Sie schaute ihn missbilligen an, als er sein Handy nahm und, ausgebreitet wie sie war, ein Foto von ihr machte. Er nahm den schwarzen Tanga, den sie heute getragen hatte, wischte erst seinen Penis, dann ihre Scham notdürftig damit ab. "Den behalte ich, ich sammel so etwas! Er wird einen Platz neben Deinem Foto erhalten!" Schlagartig wurde ihr bewusst, dass er wohl schon einige Diebinnen so "bestraft" hatte. Aber eigentlich konnte es ihr egal sein, denn sie hatte den Orgasmus ihres Lebens durch ihn erfahren. "Um 17 Uhr habe ich Feierabend hier, und wenn Du willst, erwarte ich Dich bei mir zu Hause. Dann vögel ich Dich "mit allem Komfort", denn Du scheinst von den verschiedenen Stellungen beim Sex keine Ahnung zu haben. Wenn Du interessiert bist, es geschieht alles freiwillig, Du kannst jederzeit gehen!" Als sie sich angezogen hatten, überreichte er ihr den Personalausweis und zerriss das Strafanzeigeformular. "Das war sozusagen für Dich die Pflicht, wir könnten dann später zum Kürprogramm übergehen!" Sie lachte ihn an. "Ich werde sehen, ob ich diesen Termin wahrnehmen kann!" Obwohl ihr die Vorstellung, bei einem Diebstahl erwischt worden zu sein, sehr unangenehm war, erfüllte sie ein starkes Gefühl der Zufriedenheit. "Untersteh Dich, BH oder Höschen anzuziehen, wenn Du bei mir erscheinst! Du wirst Dich wundern, was für ein geiles Gefühl das ist, Deine prächtigen Euter unter dem ...