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Frau Keller, Teil 02
Datum: 11.02.2022, Kategorien: Betagt, Autor: bypoem50
Von da an war es ganz übel mit meinen schulischen Leistungen. Ich konnte nicht mehr lernen, ich konnte nichts mehr behalten, ich hatte nur noch Frau Keller im Kopf. Frau Keller, mit ihren dicken Brüsten und ihren strammen Schenkeln. Und wie der Wilfried sie in den Hintern gefickt hatte, als ich im Schrank versteckt war. Ich schrieb nur noch schlechte Noten. Und das fiel sogar meinen Eltern auf, die sich sonst nicht sonderlich um meine schulischen Leistungen gekümmert hatten. Ich war immer Mittelfeld und das hatte ihnen genügt. Doch jetzt stand das Abi vor der Tür, da war Schluss mit Lustig. Ich wusste nicht, was ich machen sollte. Und als ich wieder mal bei Frau Keller war, merkte sie, das bei mir etwas nicht stimmte. Mein Schwanz stand nicht mehr richtig und ich war unkonzentriert. „Was ist los?", fragte sie und ich erzählte ihr nach kurzem Stocken alles. „So, Freundchen", sagte sie dann, "da bin ich also Schuld an deinen schlechten Noten? Das werden wir dir austreiben. Ab sofort gibt es nur noch einen Fick, wenn du mir hier die Einser und Zweier vorlegst, verstanden? Deine Noten sind mir eigentlich wurst, aber wenn dein Schwanz nicht mehr steht, geht mich das direkt was an". Und damit schob sie mich aus der Wohung. So ein Mist. Ich konnte mich drehen und wenden, wie ich wollte, da führte kein Weg am Lernen vorbei. Wenn ich Frau Keller wieder ficken wollte, musste ich liefern. Also riss ich mich zusammen und büffelte Tag und Nacht, wie man so sagt. Und ...
... tatsächlich, die ersten Erfolge stellten sich bald ein. Ich klemmte meine Hefte unter den Arm und zeigte Frau Keller nach ein paar harten Wochen meine Noten. Die Wochen waren nicht nur hart wegen dem Lernen, sondern weil ich in der Zeit keinen Sex mit Frau Keller hatte. Und so konnte langsam unser Programm wieder starten. Ich fickte sie in die Möse, ich fickte sie in den Mund und ich klemmte ihn zwischen ihre Titten. Ich fickte sie im Sitzen, im Stehen, im Liegen, ich unten und sie oben und anders herum. Alles begann, gut zu werden. Wir hatten unsere Freude aneinander. Dann kam das Abi. Eins komma neun. Super. Meine Eltern freuten sich und ich freute mich. Denn Frau Keller hatte mir für den Fall, dass ich besser wie zwei war, eine Überraschung angekündigt. Bei unserem nächsten Treffen zog ich mein Zeugnis aus der Tasche. "Eins komma neun" stand da. Frau Keller sagte: „Glückwunsch". Dann zog sie sich aus. Ob sie wohl noch an die Überraschung dachte? Frau Keller ging zum Nachttischen, zog die Schublade auf und holte eine Tube heraus. Sie warf sie mir zu. „Hier", sagte sie dazu, „das ist die versprochene Überraschung". Ich nahm die Tube und las: „Vaseline". Ich schaute sie etwas ratlos an. „Das Zeug schmierst du mir jetzt auf die Rosette und reibst deinen Schniedel damit ein. Dann fickst du mich in den Hintern". Ich hatte das nicht vergessen. Das war das, was der Wilfried damals mit ihr gemacht hatte. „Das hat dich doch damals erregt, oder etwa nicht? Du hast ...