1. Frau Keller, Teil 02


    Datum: 11.02.2022, Kategorien: Betagt, Autor: bypoem50

    ... mir jedenfalls die Klamotten voll gespritzt, du altes Ferkel". Dabei grinste sie. Ja, das stimmte. Das war echt geil, wie der Kerl sie hinten rein gefickt hatte. Und wie Frau Keller dazu juchzte.
    
    Ich zog mich also ebenfalls aus, schraubte die Tube auf und drückte eine Portion heraus. Frau Keller hatte sich auf alle Viere begeben und streckte mir ihren Hintern entgegen. Schon deshalb hatte ich sofort einen Steifen.
    
    Ich trat an den Bettrand und schmierte ihr das kleine Loch ein. Ich massierte es schön und fuhr auch mit dem Finger etwas hinein. Frau Keller fing an, leicht zu stöhnen. Es schien ihr zu gefallen.
    
    Dann drückte ich nochmal eine Portion auf meine Eichel und verrieb alles sorgfältig. Frau Keller hatte mich dabei beobachtet. Sie rief: „Das reicht jetzt. Rein damit".
    
    Sie rutschte zum Bettrand und mein Schniedel stieß an ihren Hintern. Ich nahm ihn in die Hand und drückte ihn auf ihr Loch. Langsam dehnte es sich und mein Schwanz verschwand darin.
    
    Frau Keller stöhnte lauter. Es war schön heiß und eng bei ihr hinten drin. Ich kam in Fahrt und schon bald spritzte ich ihr den Darm voll. Ich zog meinen Schwanz heraus und wir legten uns nebeneinander aufs Bett.
    
    „Na, war das eine gute Überraschung?", fragte sie mich scheinheilig. „Super gut", sagte ich und fing an, an ihrer Möse rumzufingern. „Soll ich dich noch lecken?".
    
    „Gerne", sagte sie, machte ihre Beine breit und ich legte ...
    ... meinen Kopf dazwischen. Ich leckte ihren Kitzler, bis es ihr kam. Ich legte mich neben sie und knetete noch etwa ihre Brüste. Dann zog ich mich an und ging wieder.
    
    So ging das eine Zeit lang. Wir fickten viel und es war immer schön mit ihr. Von Wilfried und evtl. anderen Jungs, die sie auch ficken durften, bekam ich nichts mehr mit. Frau Keller passte seit jenem Tag höllisch auf, dass ihr das nicht nochmal passierte.
    
    Doch dann wurde es ernst. Ich musste einen Beruf ergreifen oder studieren. Ich entschied mich fürs Studieren und musste in eine andere Stadt ziehen, an der es auch eine Uni gab.
    
    Und die Uni, an der ich angenommen wurde, war echt weit weg. So zog ich um. Und es dauerte nicht lange, dann hatte ich was mit einer Kollegin und vergaß Frau Keller. Ich kam nur noch selten heim und wir verloren uns aus den Augen.
    
    Bis ich vorhin die Todesanzeige in der Zeitung las. Gerlinde Keller. Ich dachte mit viel Liebe an sie. Sie hatte mich zum Mann gemacht und mir mit ihren Möglichkeiten zu einem guten Abitur verholfen.
    
    Gerlinde Keller. Ich klappte die Zeitung zu und legte sie zur Seite. „Alles klar?", fragte meine Frau, „du siehst so nachdenklich aus". „Nö, alles klar", sagte ich und stand auf.
    
    Tja, und jetzt ich lese ihre Todesanzeige. „Mach´s gut", sagte ich in Gedanken, „und vielen Dank für alles". Mir stiegen fast die Tränen hoch.
    
    Ich knüllte die Seite zusammen und warf sie in den Müll. 
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