1. Der Samenspender Teil 03


    Datum: 14.02.2022, Kategorien: Romane und Kurzromane, Autor: bydisguise51

    ... heißen Weibchens in unserem Spiel übernommen, dass begattet werden wollte.
    
    Also packte ich sie fest an ihren weichen Hüften und fing an, heftig immer wieder in sie hinein zu stoßen. Mittlerweile flossen ihre Flüssigkeiten so stark, dass es bei jedem Stoß schmatzte. Dieses Geräusch und Sonjas mittlerweile spitzen Schreie, wenn ich wieder reinstieß, ließ meinen Schwanz immer härter werden und die Hoden zogen sich langsam an den Körper ran. Nebenher bog ich mich ein klein wenig zur Seite und begann wieder, an ihren Nippeln zu saugen. Sonja streckte ihre Beine immer steiler in die Höhe während ich zwischen ihren gespreizten Beinen in ihr Becken pumpte. Heute musste ich keine besondere Ausdauer zeigen, erst recht nicht bei der mittlerweile total aufgegeilten Sonja. Die war im weiblichen 7. Himmel und genoss mein Rammeln in ihrer Spalte, die ich wild durchpflügte.
    
    Das Ziehen in meinem Becken wurde immer heftiger und ich stieß immer wieder ganz tief in sie rein. Dabei spürte ich, wie meine Eichel an ihren Gebärmutterhals anstieß. Sonja machte das ganz kirre und sie stöhnte laut wie eine Wilde, so dass die Nachbarn über unser Treiben bestimmt genau Bescheid wussten. Schließlich hatte ich genug geackert und ich bekam meinen Höhepunkt. Pulsend ejakulierte ich meinen Samen tief in ihre Scheide und cremte ihre Gebärmutteröffnung mit viel weißem Sperma ein. Dann sackte ich auf ihr zusammen und schnappte keuchend nach Luft.
    
    Auch Sonja stöhnte bei meinem Orgasmus vor Lust auf, ...
    ... weil sie die Samenschübe tief in sich mitbekam, und genoss die Besamung ihres Leibes. Als ich wieder etwas zu Atem gekommen war, lies ich mich, meinen Schwanz weiter in ihrer Vagina steckend, ein wenig seitlich abrutschen und legte meinen Finger auf ihren Kitzler.
    
    Sie alleine mit Stößen zum Orgasmus zu bringen, hatte ich nicht mehr die Kraft. Daher stieß ich immer wieder sanft in sie und massierte mit kreisenden aber festen Bewegungen ihren Kitzler. Zusätzlich saugte ich an ihrer linken Brust so fest ich konnte an ihrem Nippel. Langsam zog sich das Köpfchen ihres Kitzlers zurück und er wurde weicher. Ein klares Zeichen, dass Sonja sich langsam ihrem Orgasmus näherte. Ich drücke noch fester beim Kreisen zu und erhöhte die Spannung. Dabei stieß ich immer fester meinen Penis tief in ihre Spalte, die jetzt fast überlief. Sonja spreizte die Beine noch weiter und drückte sie fest zur Seite hoch, um die Körperspannung zu erhöhen. Dabei zog sie den Kopf nach hinten und hob die Brust weit nach oben.
    
    Nach weiteren 30 Sekunden meiner intensiven Behandlung explodierte sie förmlich und ihre Beine stürzten ab. Sie packe meine Schultern, zog mich runter und klammerte sich an mich. Ich wiederum ließ ihren Kitzler los, packte Ihre Schultern und drückte sie fest umarmend an mich, während ihre Scheide in orgastischen Wellen rhythmisch meinen Schwanz drückte und die Reste von Samen ausmolk. Dabei stieß sie einen ohrenbetäubenden Schrei aus und erschlaffte. Ihr Muttermund fuhr immer wieder auf ...
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