1. Der Samenspender Teil 03


    Datum: 14.02.2022, Kategorien: Romane und Kurzromane, Autor: bydisguise51

    ... Naturblumen, die auch von einer Blumenwiese hätte stammen können. Ich dachte mir, das passt zum Landleben.
    
    Dann fuhr ich weiter in nördlicher Richtung aus Berlin heraus und war eine dreiviertel Stunde später dort. Liebenwalde war nicht groß und ich fand das Haus schnell auch ohne Navi. Es war ein etwas älteres Haus im Landhausstil mit einem großen Garten drum herum, der von einem halbhohen Staketenzaun umrahmt wurde. Im Garten wuchsen große Bäume, die kühlen Schatten spendeten und im Garten verteilt und am Zaun entlang wuchsen viele Blumen. Auch einige der Sträucher im Garten blühten schön.
    
    Richtig idyllisch anzuschauen und eine tolle Umgebung für kleine Kinder. Das waren für meine Kriterien schon mal große Pluspunkte. Hier würden die Kinder es schön haben. Ich nahm die zwei Blumensträuße und klingelte an der rustikalen Eingangstüre mit halbdurchsichtigen kleinen Fensterscheiben. Drinnen war ein melodischer Gong zu hören und nach ein paar Sekunden kam eine junge Frau, die ich von ihrem Aussehen her auf Ende 20 Jahre schätzte, machte die Türe mit einem tollen Lächeln auf und begrüßte mich: „Du musst Tim sein". „Ja,", antwortete ich, „und Du bist Tina oder bist Du Svenja?" „Ich bin Tina. Komm doch herein. Wir gehen gleich in den Garten auf die Terrasse.", forderte sie mich auf und ich folgte ihr.
    
    Dabei konnte ich meinen Blick durch das Haus schweifen lassen. Es war stilvoll passend zum Landhausstil mit rustikalen Möbeln eingerichtet und hatte einen dunkelroten groben ...
    ... Fliesenboden, auf dem einige Läufer verteilt lagen. Die Terrasse lag direkt vor dem Wohnzimmer und war fast ganz von Blumen verschiedener Höhen umgeben. Auf dem Tisch standen schon einige Gläser und ein paar Getränke zur Auswahl. „Was möchtest Du trinken?", fragte mich Tina. „Ein purer Apfelsaft wäre nicht schlecht.", antwortete ich, nachdem ich ein entsprechendes Tetrapack mit Apfelsaft entdeckt hatte. Tina goss mir ein Glas ein, ging zur Terrassentür und rief hinein, „Svenja, Tim ist da".
    
    Kurz darauf erschien Svenja. Sie war groß gewachsen, nur etwa einen halben Kopf kleiner als ich und sehr schlank. Auch ihre Titten waren eher flach, Körbchengröße A, soweit man sie unter dem T-Shirt erkennen konnte. Ihr Auftreten war deutlich schüchterner als Tinas. Sie lächelte verlegen, kam mir entgegen und hielt mir mit ausgetrecktem Arm die Hand entgegen. Ich griff sie und schüttelte ihr vorsichtig die Hand. Ihr Händedruck war sehr zurückhaltend und weich. Es war deutlich zu sehen, dass der Umgang mit Männern für sie ungewohnt war.
    
    Ich war gespannt, wie das bei ihr mit der Samenspende klappen sollte. Tina hingegen war das pralle Leben. Etwas kleiner als Svenja, gut bebaut und recht kurvig, mit breiten aber nicht zu breiten Hüften, mit weiblichen, aber kräftigen Schultern, kräftigen Armen und richtig dicken Titten, die Ihre Bluse gut füllten. Mindestens Körbchengröße D schätzte ich. Ihre Hüften sahen sehr fruchtbar aus, genau was ein Mann zum Glücklich sein und „beackern" wünscht. ...
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