1. Der Samenspender Teil 03


    Datum: 14.02.2022, Kategorien: Romane und Kurzromane, Autor: bydisguise51

    ... Tina hatte ein etwas runderes Gesicht mit Lachfalten, vollen Lippen und schulterlangen dunkelblonden Haaren.
    
    Svenja hingegen hatte, passend zu ihrer Figur, ein schmales Gesicht mit schmaleren Lippen, hohen Wangenknochen und langes dunkelbraunes Haar, das ihr bis zu den Schulterblättern reichte. Soweit gefielen mir die Beiden.
    
    Wir setzten uns alle an den Tisch, wobei mir die Beiden den bequemen hölzernen Gartenstuhl an der Stirnseite anboten. So saß Tina zu meiner linken und Svenja zu meiner rechten Seite. „Jetzt erzählt mal, wie Ihr Euch das vorgestellt habt.", animierte ich die Beiden, mir mehr zu erzählen. „Wie Du schon weißt, wollen wir beide ein Kind von.", fing die offenere Tina an, zu erzählen. „Das heißt, Du müsstest öfters zu uns kommen, um den Samen zu spenden, da wir um sicher zu gehen, die Besamung mehrmals vornehmen möchten und wir zwei auch nicht synchron fruchtbar sind.
    
    (Anmerkung des Lektors: das ist eigentlich ungewöhnlich, weil zusammen lebende Frauen ihren Zyklus nach einiger Zeit automatisch synchronisieren)
    
    Svenja hatte erst vorgestern Ihre Ovulation und ich werde das nächstes Mal in ca. 8 Tagen so weit sein. Könntest Du Dir das einrichten und vorstellen, der Vater unserer Kinder zu werden?" „Einrichten könnte ich das", antwortete ich Tina, nachdem ich überschlagen hatte, dass das genügend Abstand zu Sonjas schon ausgemachter Besamung war. „Aber ich hätte da noch ein paar Punkte, bevor ich zustimmen kann.
    
    Erstens, wie sieht Eure ...
    ... finanzielle Situation aus, womit ich nicht wissen will, was Ihr für ein Vermögen habt, sondern wie die Verdienstsituation aussieht?", erkundigte ich mich. „Svenja ist Innenarchitektin und ich bin Kinderkrankenschwester", antwortete mir Tina. „Nach der Elternzeit wird Svenja weiter arbeiten und ich werde mich um die Kinder kümmern. Da ich dickere Brüste als Svenja habe, wird meine Milch vermutlich für beide Kinder reichen. Svenja kann dann abends und morgens zusätzlich stillen."
    
    „Das hört sich gut an.", äußerte ich meinen positiven Eindruck. „Da wäre noch ein Punkt. Neben der Sympathie, die ich offen gestanden jetzt schon für Euch beide empfinde, prüfe ich gerne noch die genetische Kompatibilität. Das mache ich in der Regel durch eine Probe des Körpergeruchs. Wenn man inkompatibel ist, was für die genetischen Eigenschaften des Kindes nicht so gut ist, dann riecht der Schweiß des Partners unangenehm. Würde es Euch etwas ausmachen, aufzustehen und mich an Euch riechen zu lassen? Ihr dürft auch gerne die Gegenprobe machen und bei mir riechen". Tina und Svenja sahen sich verwundert an und Svenja nickte schüchtern und sagte zu mir: „Hört sich vernünftig an. Wie willst Du riechen?"
    
    „Steht bitte auf. Am besten nehme ich Euch in den Arm und rieche an Eurem Hals. Ihr könnt dann dabei an mir riechen." Ich stand auf und Tina folgte meinem Beispiel währenddessen Svenja erst einmal zuschaute. Ich ging zu Tina und nahm sie in den Arm. Ihre dicken Titten drückten sich fest an meine Brust, ich ...
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