1. Homeoffice


    Datum: 21.02.2022, Kategorien: Betagt, Autor: byMahoni

    Marion rührte in dem Topf mit den kochenden Spaghetti herum und starrte aus dem Fenster der Küche. Ein Leben im Homeoffice hatte seine guten und schlechten Seiten. Aber sie konnte etwas Ablenkung gebrauchen.
    
    Zeit, sich ein paar nette Gedanken zu machen, ihren ganz privaten Phantasien nachzuhängen, die sie sich seit ihren regelmäßigen Mittagspausen mit der Homeoffice-Nachbarschaftsgruppe machte.
    
    Andreas, nackt über ihrem Gesicht und mit dem Gehänge eines Zuchtbullen ausgestattet. Allein der Gedanke an ihren nackten Nachbarn, den sie so mal von ihrem Schlafzimmerfenster aus in deren Garten mit Verena beim Ficken zugesehen hatte, ließ sie tiefer atmen und ließ ihren Puls schneller werden.
    
    Sie griff sich mit ihrer freien Hand an eine Titte, begann sich durch den dünnen Stoff ihrer Bluse hindurch den Nippel zu kneten, zu reiben, zu drücken, der immer steifer, dicker und länger anschwoll und ihre direkte Verbindung zu ihrem Unterleib war, denn zwischen ihren Beinen begann es ganz unverschämt und heftig zu jucken und kribbeln.
    
    Sie hörte Andreas sie anfeuern, „Ja Marion, mach weiter so!"
    
    Hastig machte sie die Knöpfe ihrer Bluse auf, ja riss sogar die beiden oberen dabei ab, um auch ihre andere Titte rauszuholen und sie auch zu bearbeiten.
    
    Schnell knöpfte Marion ihre Bluse ganz auf, ließ den Kochlöffel fahren und begann sich mit beiden Händen gleichzeitig ihre vollen hängenden Sacktitten zu kneten und drücken.
    
    Ihre Haut fühlte sich bereits klebrig feucht von den ...
    ... Kochdämpfen und ihrer aufkommenden Geilheit an und immer, wenn sie ihre dicken harten Nippel drückte und mit melkenden Bewegungen dran zog, fuhr es ihr wie ein Stromstoß durch den Körper und ihre Titten schwollen etwas an. Sie spürte deutlich, wie ihr die Feuchtigkeit in ihre Möse schoss.
    
    Oh Andreas, mach weiter, bitte!
    
    Aber Andreas allein reicht nicht, sie bekam vom Bearbeiten ihrer Titten eine Gänsehaut. Weiter... Wer noch...? Guido! Oh ja, Guido!
    
    Er sah sie in den Mittagspausen immer sehr intensiv an, Guido würde es bestimmt gefallen, von mir seinen dicken prallen langen Schwanz geritten zu bekommen, denn seinen Steifen hatte sie mal wippend gesehen, als sie den Müll rausbrachte und er gerade sein Schlafzimmerfenster öffnete.
    
    Einen hammergeilen Schwanz hatte sie da gesehen, so dick und lang wie die Schwänze in ihrem Lieblingsporno!
    
    Marion begann ihren Rock zu raffen, ließ dabei ihre Fingernägel über die Haut ihrer Oberschenkel ziehen und zog sich mit ein paar schnellen Bewegungen ihren klitschnassen Slip aus.
    
    Schnell noch mal im Kochtopf rühren, dann gab sie sich wieder ihren geilen Gedanken und Phantasien mit ihren Nachbarn hin und griff sich zwischen ihre Beine. Ihre Finger schoben sich sofort in die immer weiter aufklaffende, überfließende Spalte ihrer Fotze.
    
    Als sie ihre dicker werdende Klit zwischen Zeige- und Mittelfinger nahm und zu wichsen begann, stöhnte sie laut in der Küche auf.
    
    Ihre Beine schienen unter ihr nachzugeben und sie ging vor ...
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