1. Homeoffice


    Datum: 21.02.2022, Kategorien: Betagt, Autor: byMahoni

    ... dem Herd in die Knie, stellte sich dabei vor, Guido würde nackt und mit steil aufragendem Pimmel unter ihr liegen. Sie würde sich jetzt auf seinen dicken harten Fickprügel rutschen lassen, der jetzt jeden Moment in ihre gierig ficksüchtige, nasse Fotze eindringen musste.
    
    Frustriert hockte Marion jetzt da, ihre Augen auf Höhe der Herdplatte, ihre geilen Sackeuter obszön aus der Bluse heraushängend, ihre triefende, freigelegte Fotze ungefüllt und aufgegeilt zwischen ihren weit auseinander gestellten Beinen.
    
    Irgendetwas... Marions Blick wanderte suchend über den Herd, die Arbeitsplatte, die Spüle... irgendetwas langes, dickes... Salatgurke!
    
    Salatgurke und Sonnenblumenöl! Ohne ihre Position zu verändern, griff sie nach den Salatzutaten, öffnete mit fahrigen Bewegungen die Flasche und übergoss die Gurke mit dem glitschigen Öl.
    
    Sie schwitzte jetzt, ihre Haare klebten in ihrem Gesicht und ihr Rock wurde ein weiteres Mal hochgerafft und festgesteckt, dann endlich rutschte sie mit ihren Hintern so, dass sie die dicke fette Gurke in Position bringen konnte.
    
    Wieder durchfuhr ein Schauer ihren Körper, als die Spitze ihre geschwollenen Fotzenlippen berührte, sich dazwischen schob und vor den Eingang ihrer Fotze drückte, die Marion nur noch gierig und geil mit aller Gewalt gefüllt haben wollte.
    
    „Oh Guido...!" stöhnte Marion und ließ sich einfach runtersinken. Guido bahnte sich direkt bis zum Anschlag ihrer Gebärmutter seinen Weg in die Fotze der aufgegeilten Nachbarin. ...
    ... Marion ließ sich von dem dunkelgrünen, öligen Ficker regelrecht aufspießen, ließ ihn eindringen, aufspreizen, durchbohren, bis sein hartes, gerundetes Ende gegen ihren Muttermund tief in ihrem Unterleib prallte und weiter wollte.
    
    Zischend vor Schmerz ruckte Marion wieder ein Stück in die Höhe, aber nur um, plötzlich gepackt von einem Gefühl wahnsinniger Geilheit, gleich darauf fast wieder zurückzusinken. Jede Bewegung ließ sie Guidos Schwanz bis tief in ihrem Bauch mit unglaublicher Heftigkeit spüren.
    
    Einen Moment lang blieb sie bewegungslos in ihrer halb aufrechten Stellung vor dem Herd und ließ ihre Finger fühlen, der harte Fickschaft zwischen ihren prallen, gedehnten Schamlippen fühlte sich einfach nur pervers an, alles in ihr fühlte sich pervers an.
    
    Und sie wollte es so. Marion griff hinter sich und begann mit beiden Händen ihren Arsch zu reiben und kneten.
    
    Zusammen mit einem nur leichten Schwingen ihrer Hüften fickte sie sich die Gurke tiefer und tiefer in ihr Fickloch und in ihren Muttermund.
    
    Dabei ließ sie eine Hand in den tiefen Spalt zwischen ihren Hintern rutschen und presste sich einen Finger gegen ihren Arsch. Es durchschoss sie wie ein Stromschlag, Guidos Schwanz tief in ihrer Fotze und dann das geile Gefühl an ihrem Arsch.
    
    Marion drückte sich ihren Finger in ihren Hintern, keuchte und stöhnte auf, bohrte weiter, versuchte das anatomisch Unmögliche und renkte sich fast ihren rechten Arm dabei aus.
    
    Schwer atmend und ergeben seufzend, stellte ...