1. Verfickte Zombieschlampen 04


    Datum: 22.02.2022, Kategorien: Lesben Sex Autor: byKatPissinger

    ... aufbrechen konnte, aber fand nichts, was nicht eine Menge Lärm machen würde, und so schoss ich schließlich das Schloss heraus.
    
    Der Schuss hallte laut in die Straße hinaus und wurde sofort von einem lauten Heulen aus der Menge auf der anderen Seite der Barrikaden beantwortet. Eilig riss ich die Tür auf und wurde von einer kleinen, engen Abstellkammer begrüßt, die nicht mal groß genug für eine Person war. Draußen hörten wir es rasseln, als sie versuchten, die Möbel einzureißen.
    
    „Scheiße," murmelte Bekah und drehte sich um, um die andere Tür zu öffnen. Dahinter lag nicht direkt die Toilette, sondern ein kleiner Gang mit Türen zu den Herren- und Damentoiletten zur einen Seite, und einer unbeschrifteten Tür auf der anderen. Dem Geruch nach zu urteilen hatten Kimmy und Mark die Toiletten schon eine Weile ohne fließendes Wasser benutzt.
    
    „Was ist hinter dieser Tür?" fragte ich Kimmy. Sie starrte mich ängstlich und verwirrt an, und schüttelte nur den Kopf. Bekah versuchte, sie zu öffnen, aber sie war ebenfalls verschlossen. Von draußen hörten wir das Splittern von Holz als einige Möbelstücke dem vereinten Ansturm nachgaben. Ohne zu zögern schoss ich auch dieses Schloss heraus und öffnete hastig die Tür. Dahinter lag eine Treppe, die nach oben führte. Wir rannten die Treppenstufen hinauf, als die Zombies in das Café einbrachen und wir hinter uns Glas splittern hörten.
    
    Die Türe würde sie jetzt nicht mehr von uns abhalten, so kaputt wie sie war, und deshalb eilten wir oben ...
    ... an der Treppe links einen Gang entlang. Einige Türen führten davon zu Wohnungen, wie ich annahm, aber ich wollte erst einigen Abstand zwischen uns und den Mob kriegen, der uns folgte. Ich hörte Rebekka keuchen, als sie mir nacheilte, mit dem rasselnden Säbel an ihrer Seite. Kimmy und Mark waren wohl direkt hinter ihr.
    
    Am Ende des Flurs gabelte er sich. Zur Linken führte eine Treppe wieder nach unten, wahrscheinlich in ein weiteres Geschäft, und zur Rechten ging ein neuer Flur eine ganze Weile weiter. „Den Flur da entlang," flüsterte ich. „Probiert die Türen aus, ob eine davon offen ist." Wir eilten den Gang entlang so leise wie möglich und rüttelten an den Türen, in einem verzweifelten Versuch, eine zu finden, die sich öffnen ließ. Als ich mich umdrehte, konnte ich eine Horde Zombies sehen, die den Gang herabgelaufen kamen und mit fast unmenschlicher Geschwindigkeit auf uns zurannten. „Hier rein!" sagte Rebekka schließlich und stieß eine Tür auf, die in einen dunklen, weitläufigen Raum führte.
    
    Wir eilten hinein, mit Mark direkt hinter uns. Kimmy hatte gerade die Tür erreicht, als sie stolperte und etwas sie am Arm packte. Ihr Gesicht verzerrte sich vor Schmerz als sie sich nach ihrem Freund ausstreckte. Für den Bruchteil einer Sekunde sah Mark ihr in die Augen und versuchte dann die Tür zuzuwerfen und sie auszusperren. Bekah zog ihn zur Seite und ich packte sie bei ihrem T-Shirt und zog sie herein während ich den Zombie, der sie festhielt nach hinten trat. Wir schlossen ...
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