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Der Ferial-Job 14
Datum: 19.03.2022, Kategorien: Betagt, Autor: byLieblingderOmas
... ich bin seit fünfzehn Jahren Witwe, ich war damals gerade kurz vor meinem Geburtstag als mein geliebter Mann durch einen Autounfall ums Leben kam. Seitdem bin ich allein aber bei weitem nicht einsam, wenn sie wissen was ich meine, zwinkerte wieder und lächelte uns an. Mein Mann und ich hatten bzw. führten unser Geschäft mehr als dreißig Jahre zusammen, naja, es war ja kein Geschäft sondern ein Restaurant und in der Innenstadt hatten wir noch einen Nachtclub eröffnet. Sie können sich vorstellen, wie anstrengend das für uns beide war. Mein Mann hatte sich natürlich für den Nachtclub entschieden und dort dann auch noch angefangen Striptease Tänzerinnen auftreten zu lassen. Aber ganz exklusiv, nur für Clubmitglieder. Andere hatte auch keinen Zutritt. Und da ich immer schon etwas anders als andere Frauen war, halt ich dort auch des Öfteren aus. Sie werden es nicht glauben, ich tanzte dort und zog mich auch aus, das machte mir und vor allem meinen Mann riesigen Spaß. Aber, denken sie nicht falsch, Sex hatte ich nur mit meinem Gatten, naja, fast. Zumindest im Nachtclub. Bei uns im Haus, eigentlich war es ja eine Gründerzeitvilla, da hatten wir dann schon auch männliche Hilfen. Eine Gärtner, einen Hausmeister - die kamen dann immer, wenn wir sie darum baten. Naja, und die waren allesamt jünger als wir beide, so auch der Briefträger der bei uns die Post ausgetragen hat, da habe ich mich schon ab und an mal bedient. Annemarie hatte einen Spechdurchfall der besonderen Art. ...
... Sie erzählte und erzählte und erzählte. Bea und ich hörten ihr zu, es war interessant von der früheren Zeit zu hören. Allerdings verabschiedete sich Bea dann mit dem Hinweis, dass sie noch andere Aufgaben zu erfüllen hat. Gehen sie nur Bea, ihr Bruder hat doch noch etwas Zeit, der schaut gerade so interessiert und hört auch ganz aufmerksam meinen Erzählungen zu, oder junger Mann, täusche ich mich. Nein nein, absolut nicht, ich könnte ihnen stundenlang zuhören. Haben sie auch Fotos aus der Zeit von der sie uns soeben erzählt haben, fragte ich Annemarie und zwinkerte ihr auch einmal zu. Sie wurde kurz etwas verlegen und sagte zu mir, sie meinen doch sicherlich ob ich Fotos von mir als Striptease Tänzerin habe, oder? Sie wollen sicher sehen, wie ich in jungen Jahren nackt ausgesehen habe, oder? Wissen sie was, ich habe natürlich noch solche Bilder von mir, allerdings in schwarzweiß und nicht so glänzend wie die Farbphotos heutzutage. Jetzt wo wir so intim miteinander reden, ich bin die Annemarie und du kannst mich ruhig duzen. Außerdem würde mich reizen, was du jetzt zu meinem alten Körper sagen würdest, ich könnte ja in meinem Appartement ganz alleine und exklusiv nur für ich einen Strip hinlegen...? Ich musste kurz schlucken und überlegte auch, was und wie ich ihr antworten soll, gleich in die Vollen oder doch etwas langsamer. Sie war schon noch sehr begehrenswert. Klar, wenn du willst, wann machen wir das, ich hätte jeden Tag so ab zirka 1700 Uhr Zeit und am ...