1. Der Schmied aus Intal Kapitel 35 bis Ende


    Datum: 19.03.2022, Kategorien: Romane und Kurzromane, Autor: byAldebaranKastor

    ... ausgefüllt. Er war bis an den letzten Winkel gekommen, den sie hatte und spürte, als er kam, wie sich alles dehnte. Seine Eichel verdickte sich enorm und sie bekam keine Luft mehr. Ihr eigener Orgasmus überkam sie so heftig, dass sie nur noch spürte, wie die heiße Masse seines Saftes in sie schoss und sich verteilte.
    
    Ich konnte nicht mehr anders, riss Moras Kopf von mir, zog sie auf die Knie, war hinter ihr und schob mich in sie hinein. Wild stieß ich zu, und kam, als Zago seien Platz verließ, sich neben Alia legte, und Mora ihre Lippen auf Alias Geschlecht drückte, um alles aus ihr heraus zu saugen. Tief gebeugt versenkte ich mich mit einem Schrei in Mora. Als ich kam, sah ich Zago in die Augen.
    
    Mit schwerem Atem lagen wir alle beisammen. Alia war ausgepumpt und schlief fast ein. Sie war ausgelaugt und konnte nicht mehr.
    
    Mora hingegen wollte mehr. Sie setzte sich auf den Rand des Bettes und veranlasste uns, uns vor sie zu stellen. Wir kamen näher. Mora griff nach unseren besten Teilen und begann sie zu streicheln. Der Erfolg ließ nicht lange auf sich warten. Beide standen in voller Pracht. Mora zog daran und wir folgten. Jeder von uns beiden stand über einem der Beine von Mora. Die Schwanzspitzen zielten auf ihren Kopf. Abwechselnd küsste sie die eine, danach die andere.
    
    Dann zog sie diese so weit aneinander, dass sich die Eicheln berührten. Es war ein seltsames Gefühl die seidige Haut des anderen zu spüren. Hier küsste sie uns und versuchte beide gleichzeitig ...
    ... zu erwischen. Ihr großer Mund öffnete sich und ließ erst Zago hinein, danach drehte sie ihren Kopf und lenkte mich soweit, dass ich eine kleine Lücke vorfand. Meine Eichel rutschte an Zagos Stamm entlang und fand eine sehr enge Unterkunft. Wir konnten uns in ihrem Mund nicht bewegen, dazu standen wir zu nah an ihr dran, doch ihre Zunge bearbeitete uns, drückte sich dazwischen und strich jedem über die Unterseite. Ihre Lippen waren dabei aufs Äußerste gedehnt. Es wunderte mich, dass es funktionierte.
    
    Nach wenigen Minuten entließ sie uns und kümmerte sich abwechselnd um uns. Erst kam ich an die Reihen. Ihr Kopf flog vor und zurück, ihre Hände bearbeiteten währenddessen Zagos Stamm. Kurz bevor ich kam, merkte sie es und verließ mich. Sie wechselte sofort zu Zago und begann das Spiel anders herum, bis er vor seinem Höhepunkt war. Hier entließ sie ihn und streichelte uns wild. Beide waren wir kurz davor und sehnten uns nach dem Ende. Als wir heftig zu zucken begannen und die Wellen des letzten Moments über uns hereinbrachen, drückte sie uns zusammen und nahm uns schnell in den Mund. Beide spritzten wir in ihren Rachen. Sperma und Speichel flossen in ihren Hals und lief zwischen unseren Schwänzen heraus. Sie konnte nicht alles schlucken, bemühte sich nicht zu viel von dem kostbaren Nass zu vergeuden. Als nichts mehr kam, schleckte sie den Rest von unseren Schwänzen.
    
    Wir fielen ins Bett und schliefen alle vier ein.
    
    Zwei Stunden später wachten wir auf und waren noch nicht ...
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