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Katja 06 - Schlampentraining
Datum: 23.03.2022, Kategorien: Erotische Verbindungen, Autor: byBoeser
... der Sache eine weitere, perverse Note gibt. Teufelchen in mir jubelt, denn die Schlampe wird wieder benutzt. Diesmal sogar öffentlich und ohne Maske. In Nullkommanichts bin ich wieder maximal erregt und werfe mich den Stößen entgegen. Es dauert nicht lange und mein Stecher tapeziert mir meinen Enddarm mit seinem Kleister. Leider ist er fertig, bevor ich auch nur die geringste Chance habe, selber einen Orgasmus zu erreichen. Der Fahrer packt wieder ein und setzt sich hinters Steuer, während Jonas zu mir kommt. „Katja, das war ein wunderbarer Abend. Danke schön." Ich lächle ihn an. „Ich habe zu danken, Jonas. Möchtest du vielleicht zum Abschied deinen Schwanz in meine Fotze stecken?" „Tut mir leid, Katja, aber für heute reicht es. Mach´s gut." „Sehen wir uns wieder?", rufe ich ihm hinterher, als er einsteigt. „Mal sehen, das entscheidet Bernhard." Dann fährt das Taxi ab. Ich stehe in meiner Einfahrt, nackt bis auf Strümpfe und High Heels und aus meinem weit geöffnetem Arschloch, läuft mir die gesammelte Soße des Abends heraus. Langsam rinnt sie an den Innenseiten meiner Schenkel herunter. Ich zittere, ein wenig vor Kälte, aber noch mehr vor Erregung. Mir fehlt etwas und ich will es jetzt sofort. Mitten in meiner Einfahrt gehe ich in die Hocke, meine Finger landen wie von selbst an meinem Hintereingang und sammeln dort soviel wie möglich von dem heraus laufenden Saft ein. Dann sauge ich die Finger ...
... zwischen meine Lippen und schlecke die Sauerei ab. Ich komme! Mitten in meiner Einfahrt hocke ich, mit weit gespreizten Knien, und komme. Zitternd und unter lautem Stöhnen schiebe ich mir die Finger meiner Hände abwechselnd in Fotze und Arschloch, um sie dann gierig ab zu schlecken. Als ich meinen Kopf von links nach rechts werfe, sehe ich zu meinem Entsetzen, dass das Fenster im Nachbarhaus nicht mehr leer ist. Mein Nachbar, mit dem ich in der Vergangenheit bereits aneinander geraten bin, schaut mir zu. Sein starrer Blick fokussiert mich wie ein Raubtier seine Beute. Ich gerate in Panik, aber mein aktueller Zustand macht es mir unmöglich, entsprechend zu reagieren. Mein Teufelchen hat die totale Kontrolle und ich ramme mir die Finger der einen Hand in meine Muschi und die der Anderen in meinen Arsch. Ich kreische vor Lust. Nach mehreren Minuten verschwindet die Gestalt am Fenster nebenan. Mein Orgasmus verebbt, als hätte er gewartet, bis mein Zuschauer sich zurückzieht. Mit wackeligen Knien erhebe ich mich, krame den Schlüssel aus meinem Mantel und eile ins Haus. Bevor ich zu Bett gehe, stecke ich den aufblasbaren Plug in meinen Po und pumpe ihn leicht auf. Ich plane, ihn stückweise über die Nacht zu entlüften, damit mein Darm sich langsam wieder zur alten Enge zurück entwickeln kann. Der Abend hat mir eine Menge abverlangt und beim Einschlafen hoffe ich, dass Bernhard noch weitere Perversitäten auf Lager hat.