-
Katja 06 - Schlampentraining
Datum: 23.03.2022, Kategorien: Erotische Verbindungen, Autor: byBoeser
... entscheidet er sich für rote High Heels. Bevor ich die weiteren Möglichkeiten meiner Bekleidung ausführen kann, kommt Bernhard zum Punkt. „Katja", unterbricht er meine Beschreibungen, „alles, was du noch benötigst, ist ein Mantel." Damit habe ich nicht gerechnet. „Äh, ja", stottere ich, „meinst du so etwas wie einen Trenchcoat?" „Perfekt", ist Bernhards Kommentar. Dann erklärt er mir die Regeln des Abends. Außer meiner Kleidung, einem Haustürschlüssel und meinem Telefon benötige ich nichts. Meine Haare soll ich offen tragen, damit man meinen Ohrstöpsel nicht sieht. Er wird nonstop mit mir, über Handy und Earpiece, Verbindung halten und falls nötig, Anweisungen erteilen. Eine Kommunikation mit ihm ist strengstens untersagt. Ich kann das Spiel jederzeit abbrechen, dazu muss ich ihm nur Bescheid geben. „Hast du das alles verstanden, Katja?" Mein Herz rast. Ich habe keine Ahnung, was Bernhard vor hat und bin total gespannt. Meine Gedanken überschlagen sich. „Verstanden, Bernhard." „Gut. Ich schicke dir ein Taxi und melde mich, sobald es losgeht." „Verstanden! Und Bernhard...?" Ich mache eine Pause. Ich will ihm auch was geben, um sich gedanklich damit zu beschäftigen. „Was ist Katja?" „Gestern, als du mich angerufen hast. Ich hab nicht fern gesehen. Ich war unter der Dusche und hab mich mit einer Flasche Schampoo gefickt!" Dann unterbreche ich die Leitung. Zehn Minuten später ruft Bernhard wieder an. Ich stehe ...
... bereits, nur mit dem Trenchcoat bekleidet, in meiner Diele und warte. „Hör zu Katja. Dein Taxi ist gleich da. Ab jetzt wirst du nicht mehr mit mir sprechen, außer ich stelle dir eine direkte Frage." Er macht eine Pause, aber auf den Trick falle ich nicht herein und bleibe mucksmäuschenstill. „Hast du verstanden?" „Ja, verstanden, aber was ist, wen ich eine dringende Frage habe?" „Dann stellst du sie. Voraussetzung: du bist alleine!" Ich gebe mein OK. „Meine ersten Anweisungen lauten: Taxi. Vorne einsteigen. Der Fahrer kennt das Ziel. Dort steigst du wieder aus." Kaum habe ich das Smartphone und meine Schlüssel in der Innentasche des Mantels sicher verstaut, hupt auf der Straße das Taxi. Ich beeile mich und steige ein. Der Fahrer und ich wünschen einen guten Abend, dann fährt er wortlos ab, Ziel unbekannt. Während der Fahrt schiele ich zu meinem Chauffeur und mustere ihn. Ich schätze ihn auf knapp unter 60 Jahre, sein graues Haar ist schütter und er wirkt sehr gepflegt. Man sieht ihm das Taxifahren an, er macht keinen besonders sportlichen Eindruck, was sein Bauch bestätigt. Plötzlich meldet sich Bernhard in meinem Ohr. „Öffne deinen Trenchcoat so weit, dass der Fahrer deine Strapse sehen kann." Ich muss einmal tief durchatmen. Meine Hände liegen bereits in meinem Schoß und ich beginne vorsichtig, die unteren zwei Knöpfe meines Trenchcoats zu öffnen. Als ich soweit bin, schiebe ich die Mantelhälften auseinander, gerade so weit, ...