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Blasebalg
Datum: 25.03.2022, Kategorien: Oral, Autor: Kim Succubus
Nun lebte ich schon seit über einem Jahr bei Rowina, der blonden vollbusigen besten Freundin meiner Mutter. Seit Mama mich rauswarf, weil sie mit mir nicht klar kam, hatte sich Einiges geändert. Ich hatte die Schule abgeschlossen und war inzwischen volljährig. Auch Rowina und ich waren mittlerweile beste Freundinnen geworden. Dennoch hielt ich den Kontakt zu meiner Mutter aufrecht, auch wenn es Zeit brauchte, das Erlebte zu verarbeiten. Nach einiger Zeit bekam ich mit, dass Rowina nicht nur hauptsächlich an jungen Männern interessiert war. Sie war, was die Weiblichkeit anging, auch eine hervorragende Lehrerin und Seelenverwandte. Sie las mir wirklich jeden Gedanken von den Augen ab. Dabei wirkte sie immer so cool. Auch modisch war sie wie ein Pulverfass. Mal sah sie streng und freundlich aus mit zurück gekämmten und zusammen gebundenen Haaren und langem Kleid. Mal war sie die Schönheit mit langen Beinen und sexy geschminktem Gesicht mit sehr aufreizendem Fummel an. Ich hingegen war da noch sehr kindisch und auch relativ unerfahren, was das Sexuelle anging. Sicherlich hatte ich schon oft herum gemacht, aber zum Äußersten kam es nicht. Meine spät einsetzende Pubertät setzte dem Ganzen die Krone auf. Nachdem ich langsam zur Frau wurde mit erst 17 Jahren, hatte ich noch so viel nachzuholen und ich war neugierig. Ich musste auch erst lernen, mich sexy anzuziehen. Mädchenklamotten, wie kurze Hosen, Sommerkleider oder Jeans und verspielte Unterwäsche mussten langsam mal ...
... ausrangiert werden, wie Rowina fand und führte mich in ihr Schlafzimmer zum großen Schrank, wo ich mir etwas aussuchen durfte. Ihr Schlafzimmer war eine richtige Spielwiese mit cremefarbenem Kleiderschrank, großem Bett. Heller Bettwäsche und Rosendekor überall. Erst saß ich in Unterhose an der Anrichte und schminkte mich dezent mit ihren teuren Schminksachen. Nackt sein war in ihrer Gegenwart etwas Befreiendes. Ich schämte mich nicht. Vielleicht lag es an der Art, wie sie mit mir umging. Sie hatte immer ein Ohr für weibliche Probleme, wie Menstruation u. ä. Wir waren duschen, so fing das ganze an. Rowina zeigte mir, wie man eine Nylonstrumpfhose richtig anzog, ohne Laufmaschen dort hinein zu machen. "Hautfarben?", fragte ich und probierte es mit halterlosen Strümpfen. Sie sah es sich an und sagte: "Nun musst du nur noch den lästigen Schlüpfer ausziehen. Sie warf mir ein Kleid zu und ah mich an. Meine Unterhose hatte ich ausgezogen und stand da in den Strümpfen, so wie Gott mich schuf. Nur meine schulterlangen braunen Haare hatte ich mit einem ihrer Haarreifen aus dem Gesicht geschoben. Das Kleid war ein absoluter Alptraum aus roter Spitze und rotem Tüll. Als ich es anhatte, konnte man alles unter dem Kleid sehen. "Mäuschen, du siehst sexy aus!", sagte sie. "Wenn du meinst?!", sagte ich und zog zwei Bügel aus ihrem Schrank. Auf dem einen hing ein kurzes weiß-gepunktetes Schwarzes, auf dem anderen ein kurzes beigefarbenes Sommerkleid mit Rosen und Spaghettiträgern. Ich hielt ...