1. Blasebalg


    Datum: 25.03.2022, Kategorien: Oral, Autor: Kim Succubus

    ... gehabt.
    
    Aber auch ich schaffte es mit meinen weichen Lippen harte Nippel zu erzeugen. "Gar nicht mal schlecht!", schmunzelte Rowina und ließ sich von mir bis auf die Schuhe ausziehen. "Schuhe immer anlassen!", sagte sie und spreizte ihre Beine. "Komm! Gib mir da einen Kuss!", forderte sie mich auf. "Bevor du einen Jungen das tun lässt, solltest du selbst zumindest einmal probiert haben!", wies sie mich darauf hin, dass dies eines der schönsten Erlebnisse sein kann. Also fing ich an, sie zu lecken. Sie war echt nass zwischen den Beinen. Es war nicht unangenehm, aber neu für mich.
    
    Dann leckte sie meinen Zeige und auch den Ringfinger an und stellte ein Bein auf die Anrichte. "Nun schieb sie schon rein, du weißt doch, wie es geht!", forderte sie mich auf. Tatsächlich steckten meine Finger auf einem Mal in ihr. Sie hatte Recht! Ich wusste, wie es ging. Wie oft hatte ich mich schon selbst befriedigt. Ich verschaffte ihr Gefühle und zog meine Finger aus ihr. Dann stand ich auf und drehte mich von ihr weg. Sie fasste mich an und küsste an meinem Rücken runter bis zu meinem Po. Ich stand leicht breitbeinig und beugte mich mit dem Oberkörper aufs Bett, um mich abzustützen. Dann spürte ich ihre Zunge von hinten zwischen meinen Beinen und riss den Mund auf.
    
    Ich ertappte mich beim leichten Stöhnen. Dann leckte sie ihre beiden Finger an und grinste. "Chris! Du musst einfach mal angepackt werden!", sagte sie und spielte zwischen meinen Schamlippen. Ich hatte gar nicht gemerkt, wie ...
    ... feucht ich war. Wie von selbst glitten ihre Finger in mich. Ich bekam tolle Gefühle und schämte mich auch irgendwie. Letztendlich saß ich auf der Anrichte mit weit gespreizten Beinen und ließ mir das Spiel mit ihren Fingern gefallen, bis ich kam. Danach stand sie auf und nahm mich in den Arm. Wir fingen das Küssen an und dann kamen die Zungenküsse.
    
    Ich brachte mich gar nicht schämen. Meine Mutter war nicht dort und Rowina nahm mich einfach so, wie ich war.
    
    Ein paar Tage später ...
    
    Ich war in meinem Zimmer. Rowina und ich hatten uns nun ein paar Male zärtlich miteinander beschäftigt. Schnell kamen die Gespräche auch auf Jungs und meine Erfahrungen. Dass ich schon mal einen Penis angefasst und gewichst hatte, wusste sie ja. Doch behielt ich das Gespräch nur im Hinterkopf. Nun saß ich da und Rowina war weg. Ich hatte meinen Jeansmini an und ein knappes rosafarbenes Oberteil.
    
    Mittlerweile verschwanden meine Mädchenslips nach und nach. Ich kaufte Tangas und Spitzenunterwäsche. Meinen neuen Spitzenslip in pink trug ich an dem Tag. Ich schnappte mir meinen Stofftierhasen und spielte einfach so herum. Dass ich sexuelle Gedanken hatte, kam öfter vor und so konstruierte ich ein Partnergespräch mit meinem Hasen. Es war ja niemand da, der mich sah. "Ich bin schon wieder geil!", sagte ich zu meinem Hasen. "Soll ich es dir machen?", gab ich meinem Hasen eine dunkle Stimme. "Ja, leckst du mich oder machst du es mit der Hand?", fragte ich das Stofftier. "Mit der Hand!", sagte ich ...