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Das Angebot b05 Volker und Merle
Datum: 28.03.2022, Kategorien: Erotische Verbindungen, Autor: bynovator
... lustvollen Ritt! Ich griff mir eines der bereit liegenden Kondome, packte den Zauberstab ein und ließ mich dann vorsichtig darauf nieder, so dass ich sowohl Volker als auch Erik ansehen konnte. Was musste das für meinen Liebsten für ein Anblick sein: Meine blank rasierte Muschi, gepfählt von einem langen harten Speer der von meinen Schamlippen gierig aufgesogen wurde, wenn ich mich auf ihm niederließ und meine Brüste, die bei jedem von Volkers Stößen, mit denen er mir entgegenkam wippten und wackelten und Erik sicher schnell um den Verstand bringen würden. Ich wusste, wie vernarrt er in die harten Nippel war, die meine Brüste krönten, wenn ich erregt war, so wie jetzt. Aber zum ersten Mal spürte ich auch ganz deutlich, dass die Erregung in mir, nicht allein durch Volkers Hände an meinem Hintern oder von seinem Schwanz in mir erzeugt wurde, sondern dadurch, dass Erik mich in meiner dargebotenen Nacktheit so schamlos betrachtete, jedes Detail unseres Treibens in sich aufnahm und ich sehen konnte, wie erregend dieser Anblick für ihn war. Sein Schwanz war inzwischen ebenfalls steinhart und dick, und Erik hatte Mühe, sich nicht von unserer Erregung mitreißen zu lassen. Wenn er jetzt zu uns aufs Bett gekommen wäre, sich vor mich gestellt und mich wie neulich angespritzt hätte, ich wäre sicher sofort explodiert. Aber er tat es nicht. Stattdessen konnte ich sehen, wie er sich um langsamere Bewegungen bemühte, um nicht zu kommen, sondern möglichst lange unser Schauspiel ...
... beobachten zu können. Offenbar setzte mein Anblick und unser geiles Treiben auch Volker so zu, dass er einen Stellungswechsel wollte, um nicht sofort in mir abzuspritzen. Er stellte sich neben das Bett, während ich mich so vor ihn auf die Bettkante kniete und nach vorne auf meinen Arme abstützte, dass ich ihm mein Hinterteil entgegenstreckte. Er musste nur einen Schritt näher treten und seine Schwanzspitze tauchte wie von selbst in meine nasse und offen vor ihm liegende Spalte. Ganz langsam schob er sich in mich und dann spürte ich, wie er anstieß, sich wieder etwas zurückzog und wieder vorstieß. Das war gut. Seine Hände lagen dabei auf meinem Po, zogen meine Backen auseinander und einer seiner Daumen legte sich auf meinen Hintereingang. Ob Erik sehen konnte, was sich da anbahnte? Ich hob meinen Kopf und schaute nach ihm, konnte aber nicht erkennen, dass er besonders aufmerksam war, was meinen Hintern betraf. Er konnte sicher sehen, wie meine Brüste wieder im Rhythmus von Volkers Stößen wackelten und weil sie nach unten hingen wirkten sie größer als sie eigentlich sind. „Wie kleine Euter," dachte ich und musste schmunzeln. Warum konnte er sich nicht unter mich legen und daran nuckeln und lecken, während Volker mich vögelte? Oder noch besser: Warum konnte er mir nicht seinen dicken Prügel in den Mund schieben, so dass ich von vorne und von hinten gestoßen wurde? Der Gedanke machte mich heiß. Was konnte ich nur tun, damit Erik mitmachte? Meine Überlegungen fanden ein abruptes ...