1. Die 24 Stunden mit Oliver -- Teil 01


    Datum: 04.04.2022, Kategorien: Transen Autor: byJessyCD

    ... gleiche mit der Bahn! Und genau in dem Augenblick, vermutlich auch verstärkt durch die Schritte, spüre ich, dass ich den Sissygasmus nicht weiter unterdrücken kann.
    
    Ruckartig drehe ich mich um und sehe wie die beiden Kerle, vermutlich durch meine Aktion stutzig geworden, aufgestanden sind und etwa 5-10 Meter von mir entfernt stehen. Sie starren mich anstarren. Beide sind ca. 18-20 Jahre alt und scheinen gerade nicht zu wissen was hier vor sich geht. Ich atme hastig, kralle mich an den Griffen der Sitze neben mir fest und plötzlich gebe ich ein unkontrolliertes lautes Stöhnen von mir, was sogleich in ein regelmäßige Stöhnen übergeht.
    
    Innerhalb von Sekunden wird den beiden wohl bewusst was hier vor sich geht oder zumindest leuchtet ihnen nun ein, auf was das Ganze hinausläuft. Der eine beginnt zu filmen und beide beginnen hämisch zu lachen. Ich habe keine Zeit mir darüber Gedanken zu machen. Sollen sie eben zusehen, wenn ihnen das Freude macht. Auch wenn ich jetzt komme muss ich irgendwie diesen zuckenden Plagegeist aus mir entfernen. Aber gleichzeitig sollte ich auch nicht auf meine Kleidung kommen. Meine Situation wäre ohne diese erschwerte Nebenbedingung nochmal um einiges geiler!
    
    So vorsichtig wie noch irgendwie möglich lasse ich mich auf die Knie, löse dann meine Hände von den Griffen und geh auf alle Viere. Ich stehe kurz vor dem Orgasmus aber das harte Training der letzten Tage zahlt sich nun aus und noch kann ich den Höhepunkt herauszögern. Nicht auf die ...
    ... Kleidung spritzen! Nicht auf die Kleidung! Und um das zu verhindern schiebe ich erst mein Kleid bis zum Bauch hoch, was die Jungs mit diversen Kommentaren quittieren, und lege mich dann auf meine linke Seite.
    
    Ich krümme mich am Boden und mein Stöhnen wird lauter. Es ist dreckig, hoffentlich macht es meinem Outfit nichts, denke ich noch, aber, in Position gebracht, komme ich nun endlich, auch bedingt durch die beiden Zuschauer. Ich schaue dem kleineren der beiden tief in die Augen und schreie ihm geradezu meine sich entladende Geilheit entgegen. Mein Lustsaft staut sich im Käfig und beginnt vor mir auf den Boden zu tropfen. Zum Glück bin ich zur Zeit täglich bis zum letzten Tropfen abgemolken, es ist nicht sonderlich viel was raus kommt.
    
    Trotz des vielen Trainings verfliegt meine Geilheit nach einem Orgasmus noch immer, wobei ich Fortschritte mache. Aber als ich wieder aufschaue stehen die beiden Kerle breit grinsend, inzwischen nur noch ein Meter von mir entfernt in der Bahn. Kommentare wie „Was bist du denn für ein perverses Schwein -- das kommt gleich mal ins Internet -- das glaubt uns keiner, zum Glück haben wir gefilmt!" nehme ich wahr und schäme mich, allerdings habe ich nach wie vor den Plug in mir, der weiter meine Jungspussy hämmert.
    
    Ich hebe mein Bein und versuche in die günstigste Position zu gelangen um ihn zu entfernen. Nach vier kräftigen Zügen am Schaft halte ich das Teil endlich in meiner Hand. Zum Glück ging das dann doch recht problemlos. Ich lasse das ...
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