1. Sportunterricht im Sommer


    Datum: 09.04.2022, Kategorien: Erotische Verbindungen, Autor: byKat_Writer

    ... uns beim... Üben." sagt er während er sich kurz über die Lippen leckt.
    
    Kurz werde ich rot. Bin ich so feucht bereits? Danach ändert sich das Gefühl allerdings, und sorgt dafür, dass ich mich so sexy wie noch nie zuvor fühle, Er, dieser verdammt gutaussehende Mann findet mich so attraktiv, dass er einen wahnsinnigen Steifen davon bekommt. Wieder merke ich, dass sich das Begehren in mir noch steigert und meine inzwischen geweitete Fotze nur noch weiter wird. Erneut führe ich meine Hände nach unten und ziehe jetzt meine komplett nasse Unterhose aus. Nun stehe ich nackt vor ihm und warte auf seine nächste Anweisung.
    
    „Ok, versuch erst einmal hier runter in den Spagat zu kommen, so weit wie du kannst."
    
    Ich setze mich auf die Matten und entferne meine Füße voneinander. Mit meiner klatschnassen Fotze bin ich nun noch ca. 20 cm über dem Boden. Ein erster langer, leicht schleimiger Faden meiner tropfenden Flüssigkeit hängt bereits fast bis zum Boden der Matte. Die Vorstellung, dass irgendwann demnächst meine Klassenkameradinnen über meiner Flüssigkeit Turnen werden turnt mich unglaublich an.
    
    „Ok, sehr gut schon einmal." Herr Raschke führt seine Finger an meine Oberschenkel was mich zum Zittern bringt. „Jetzt musst du diese Muskeln noch etwas weiter anspannen." Er streichelt weiter nach innen und ich spüre wie sehr ich mich anstrengen muss um einerseits die Kontrolle über mich zu behalten und andererseits weiter nach unten zu kommen. „Und als Anreiz." er zieht ...
    ... seine Hand von meinem Oberschenkel weg und legt seine Hand mit zwei Fingern nach oben direkt unter meine tropfende Muschi. „Du schaffst das." Er küsst mich auf meinen Mund und es fühlt sich an als ob Feuer durch meine Adern fließen würde.
    
    Ich strenge mich immer mehr an. Noch vielleicht 15 cm. „Ja, das wird gut" sagt er. Noch 10 cm, ich kann seine Fingerspitzen an meinen Schamlippen spüren und stöhne laut. Noch 7 cm. Seine Fingerspitzen erreichen meinen Eingang und ich weiß, dass ich sie in mir spüren muss. Mit einer letzten Kraftanstrengung schaffe ich es bis auf den Boden und seine Finger sind tief in mir. Langsam bewegen sie sich hin und her und streichen dabei immer wieder über meinen empfindlichsten Punkt dort. Kurz gehe ich ein wenig höher und wieder runter, höher und wieder runter, und bei jeder Bewegung nach unten entfährt mir ein Stöhnen. Oh Gott, ist es gut, dass Hitzefrei ist, sonst wäre die halbe Schule aufgeweckt.
    
    „Wunderbar." kommt von Herr Raschke und er küsst mich erneut, dieses Mal schafft sich seine Zunge den Weg zu meiner, wo sie sich verschlingen. Mein Herz rast, und ich will mit meiner Hand mich zu seinem Schwanz hinbewegen, aber bevor ich weit komme beendet er den Kuss und sagt. „Auf zur nächsten Übung." Enttäuscht stehe ich auf und sehe was für eine Sauerei ich auf den Matten hinterlassen habe. Leicht milchig-weiße Flüssigkeit hat sich dort gesammelt.
    
    Er führt mich zum Sprungbock, auf dem Weg dorthin merke ich ein wenig Flüssigkeit aus mir ...
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