1. Der Schmied aus Intal Kapitel 14/16


    Datum: 14.04.2022, Kategorien: Romane und Kurzromane, Autor: byAldebaranKastor

    ... sie den Kopf und lutschte so lange herum, bis ich auf dem Erregungspunkt kurz vom Spritzen war. Sofort ließ sie mich hinein und ich erreichte in kürzester Zeit den tiefsten Ort. Jetzt ging ihr Kopf mit schwachen Bewegungen ein wenig Hin und Her, nur soviel, dass die Reibung reichte, dass ich sie festhielt und an mich presste.
    
    Jetzt war es egal, in den Sekunden, die kamen, war ich der Herr. Ich bestimmte, was getan wurde. Mehr Blut schoss in die Eichel, verdickte sich, als ob sie sich im Hals verankern wollte. Hätte er Widerhaken gehabt, hätte er sie ohne Gnade in die Wand geschlagen. Das Opfer hätte nicht entkommen könnte, selbst wenn sie es gewollt hätte. Die Vorstellung, dass das Austrittsloch sich gerade weit öffnete und mein Saft direkt in ihre Speiseröhre spritzen würde zündete die Explosion.
    
    Alia wollte weg, ich ließ es nicht zu. Pulsierend feuerte ich eine Salve nach der anderen heraus und entleerte mich in ihrem Hals. Ich hatte das Gefühl, alles mit meinem Saft zu überschwemmen und pumpte mein Sperma in sie hinein.
    
    Im Moment des Abschusses wuchs der in Alia steckende Dorn und weitete ihren Hals an ihre Grenzen. Der letzte Strahl beendete diese Schlacht so schnell, wie sie begonnen hatte und ich kam zur Besinnung. Sofort ließ ich Alia los, die nach Luft ringend hochschnellte. Sie war nicht böse mit mir, sie hatte es gewollt, sie wusste was passieren würde. Alia hatte gelernt, dass sie mit den Folgen leben musste, wenn sie mich reizte.
    
    Diesmal hatte ...
    ... die Sache eine negative Seite. Alia litt eine Weile unter Halsschmerzen, was nicht zu verdenken war. Doch es dauerte nicht lange und wir übten es viele Male.
    
    Kapitel 16
    
    Die Zeit verging wie im Fluge. Ich perfektionierte meine Schwertschmiedekunst und Alia ihre Koch und Haushaltsfähigkeiten.
    
    Selten kamen die Kinder des Dorfes zu mir mit dem besonderen Metall. Es war alles aufgesammelt und ich konnte nur noch selten eines der Wunderschwerter schmieden, die ich alle hütete wie einen Schatz. Niemand wusste von ihnen, die ich verkaufte, waren aus normalem Stahl.
    
    Aber selbst diese waren besser als die, die man woanders erwerben konnte. Leider kauften die Menschen wenige, sie waren für die Bauern der Umgebung zu teuer. Mal davon abgesehen, konnten sie wenig damit anfangen. Menschen, die sie hätten gebrauchen, und bezahlen können, verirrten sich selten in unsere Gegend.
    
    Eine Art Arbeitsteilung stellte sich ein. Die Griffe selbst waren von mir, die Verzierungen waren von Rea. Ich hatte entdeckt, dass sie begabt war, was das Künstlerische betraf. Stickte sie eine Decke, wurde sie wunderbar. Ich bat sie darum, das Metall zu ritzen und sie saß wie gewohnt stundenlang in ihrer Ecke und arbeitete verbissen an dem Werkstück.
    
    Wenn ich eines verkaufte, bekam sie einiges vom Erlös ab. Es dauerte lange, bis sie mit einem Schwert fertig war, und verdiente es, einen entsprechenden Lohn zu erhalten. Wenn ich ihr das Geld gab, sah ich ein Lächeln von ihr, das sonst nie zu sehen ...
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