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Das Winterabenteuer Teil 04
Datum: 14.04.2022, Kategorien: Erotische Verbindungen, Autor: byJPaxx
... dabei, ansonsten wäre es mit den auffälligen Spermaspuren schwierig geworden. Nach etwas 15 Minuten haben wir das gröbste beseitigt und wir fangen an uns beide wieder komplett anzuziehen. Als auch das erledigt ist küssen wir uns noch ganz kurz bevor wir uns wieder in die vordere Reihe begeben und Hanna den Motor startet. „Hanna wie geht es mit uns weiter? Ich kann nicht garantieren, dass ich meine Finger von deinem Traumkörper lassen kann" sage ich wahrheitsgemäß. „Ach Ben, du weißt wie falsch das alles ist aber auch ich kann nicht leugnen wie sehr ich das alles genossen habe" sagt Hanna unsicher. „Ich weiß es hört sich blöd an aber wir haben so eine Verbindung zu einander, dass kann man nicht einfach brechen. Lass uns den Rest des Urlaubes nutzen, um herauszufinden was das zwischen uns ist" sage ich. „Ben, wie soll das klappen? Wir müssen aufpassen, dass die anderen nichts mitbekommen und schließlich bin ich verheiratet" sagt sie eindringlich. „Hanna wir finden schon eine Lösung. Sei es hier und da ein paar Berührungen oder mal wieder eine paar heiße SMS. Ich passe schon auf, dass nichts passiert. Und wenn wir beide es nicht mehr aushalten können, finden wir schon eine Lösung wie ich dir Erlösung verschaffe" sage ich selbstbewusst. „Oh Gott Ben, das macht mich innerlich schon wieder ganz ruhig. Ich weiß ich bin verrückt aber ja lass es uns ausprobieren. Bloß eine Bitte habe ich, versuch mich nicht zu schwängern" sagt sie, wobei sie beim letzten Satz leicht ...
... Lachen muss. „Danke Hanna, damit geht ein Traum in Erüllung. Aber das Letzte kann ich dir nicht versprechen, wenn wir uns Beide so innig vereinigen, kann es sein das ich dir wieder mit einer vollen Ladung fülle" sage ich Keck ohne dabei rot zu werden. „Ah Ben du machst mich fertig aber dieses Risiko gehe ich ein. Ich habe mich seit Jahren nicht mehr so lebendig gefühlt" sagt sie abschließend. Aufgemuntert durch ihre Worte schaue ich lächelnd aus dem Fenster und sehe wie wir gerade den kleinen Pfad Richtung Hütte entlang fahren. Nachdem wir die Hütte erreicht haben, verlassen wir Beide das Auto. Als ich hinter Hanna gehe und wir die letzten Meter zum Hütteneingang zurücklegen, schaue ich unweigerlich auf Hannas schwingenden Hintern. Ohne Nachzudenken gebe ich Hanna einen kleinen Klaps. „Ich freue mich auf die nächsten Tage" sage ich leise und gehe an ihr vorbei ohne eine Antwort abzuwarten. Als wir die Eingangstür erreichen ist diese bereits offen und uns erwartet schon Herr Schuster. „Warum seid ihr denn schon da?" fragt er mürrisch. Nachdem Hanna und ich Herrn Schuster über die misslungene Ausfahrt informiert haben und ihn auch über die provisorische Straßensperrung bis Morgen instruiert haben lässt er von uns ab und geht brummend Richtung Wohnzimmer. Hanna und ich entledigen uns derweil unserer Schuhe und unserer Wintermäntel. Dabei blicken wir uns beide nochmal verstohlen an, während mein Blick nochmal über Hannas üppigen Körper wandert. „Ben Kopf ...