1. Das Winterabenteuer Teil 04


    Datum: 14.04.2022, Kategorien: Erotische Verbindungen, Autor: byJPaxx

    ... ihr Becken nach vorne. Dadurch sind wir noch enger beieinander und Hanna kann deutlich meinen steifen Schwanz spüren.
    
    „Ahhh Ben....Stop wir können hier nicht, es kann jeden Moment jemand kommen" sagt Hanna leicht außer Atem als sie den Kuss beendet.
    
    Ich reibe weiterhin über ihren Hintern und schiebe meine Hand langsam nach vorne und reibe an der Stelle an der sich ihre Muschi befinden muss.
    
    „Du hast recht Hanna" sage ich und öffne ich Jeans und lass mein Hand schnell in ihre Hose gleiten.
    
    „Mhhhhm Ben, was zum Teufel...ahhhh" stöhn sie als sie meine Berührungen spürt.
    
    Geleitet durch meine Erregung ist mir trotzdem bewusst, dass wir nicht viel Zeit haben. So fange ich sofort an meine Hand an ihrem Höschen vorbeizuschieben und fange an ihre blanke Muschi intensiv zu reiben. Dabei spüre ich wieder, dass sie eindeutig feucht ist und mein Behandlung genießt.
    
    „Ahhh Ben, neiiiiin...biiiiittte" stöhnt sie mit schwächlicher Stimme.
    
    Schnell reibe ich ihre feuchte Muschi und konzentriere mich dabei auf ihre kleinen Lustpunkt der sich mir eindeutig entgegenstreckt. Dieser nehme zwischen zwei Finger und reibe ihn intensiv. Dabei merke wie Hannas Beime langsam anfangen zu zittern. Nach weiteren 30 Sekunden der intensiven Behandlung beende ich mein Tun und entferne ...
    ... meine Hand von ihrer willigen Muschi und schließe ihre Hose wieder.
    
    „Beeeen was, du kannst doch nicht....ahhh Goooott ich bin fast gekommen" sagt sie sehnsuchtsvoll.
    
    „Sorry aber das muss noch warten, dass war nur ein kleiner Vorgeschmack, damit du weiterhin an mich denkst" sage ich selbstbewusst und drehe ich mich von ihr ab und ergreife die Friteuse.
    
    „Du Bastard, jetzt laufe ich den ganzen Abend mit einem feuchten Höschen durch die Gegen...du machst mich irre" flucht sie.
    
    „Wenn wir uns das nächste mal haben, kommst du auf deine Kosten" sage ich lustvoll und gehe an ihr vorbei.
    
    Nachdem ich die Friteuse in die Küche gebracht habe, kommt wenige Meter hinter mir auch Hanna. Als ich sie anschaue, sehe ich in ihren Augen ein funkeln der Sehnsucht. Ich gehe an ihr vorbei und lasse meine Hand sachte einmal über ihren Körper steifen. Sofort nehme ich wahr, wie Hanna die Luft zischend durch ihre Zähne einzieht.
    
    Als ich auf dem Flur stehe atme ich kurz durch und halte inne.
    
    „Es ist tatsächlich besser dem Gefühl der Situation zu folgen" sage ich mir innerlich und bestätige dadurch meinen Entschluss, meine Vernunft die nächsten Tage etwas Ruhe zu lassen.
    
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    Wie wird es zwischen Ben und den drei Frauen weitergehen?
    
    Fortsetzung folgt... 
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