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Das Winterabenteuer Teil 04
Datum: 14.04.2022, Kategorien: Erotische Verbindungen, Autor: byJPaxx
... Flur hinaus. Ohne das ich ein Lebenszeichen der Anderen wahrnehmen kann, begebe ich mich abwärts Richtung Erdgeschoss. Als ich das Ende der Treppe erreiche, kommt mir eine gutgelaunte Pauline entgegen. „Hey Ben" sagt sie und geht schnellen Schrittes an mir vorbei. „Hi Pauli" erwidere ich leise. Als ich mich gemächlich in Richtung der Küche bewege, kommt mir Hanna plötzlich entgegen. Lächelnd funkelt sie mich durch ihre rehbraunen Augen an und sofort merke ich ein leichtes Kribbeln in meinem Bauch. „Ach super, dass ich dich treffe Ben. Kannst du mir mal kurz im Keller helfen" sagt sie und hält kurz vor mir inne. „Klar, gerne doch" antworte ich mit einem leichten Lächeln. „Super, folg mir bitte" sagt Hanna und geht an mir vorbei. Ungewollt blicke ich sofort auf Hannas hübschen Hintern, den sie jetzt in eine enge blaue Jeans gepackt hat und diesen dadurch perfekt in Szene setzt. Sofort schweifen meine Gedanken an unser gemeinsames Abenteuer im Auto zurück, wo ich ihren nackten Hintern vor Augen hatte. Als mir dieses Bild vor meinem inneren Auge erscheint, merke ich sofort ein leichtes Zucken der Erregung durch meinen Penis gehen. Peinlich berührt wende ich meine Blick von ihrem Po ab und sehe, dass wir nun die Treppe in Richtung Keller erreicht haben. Nachdem wir die kurze Teppe hinabgestiegen sind, öffnet Hanna die mir bekannte Tür zum Abstellraum und macht das Licht an. „Du müsstest mir einmal beim Tragen der Friteuse helfen" sagt sie und deutet auf ...
... das leicht angelaufene Gerät in der hinteren rechten Ecke. Bevor ich mich in den hinteren Teil des Abstellraumes begebe, halte ich kurz vor Hanna inne und blicke sie liebevoll an. Sachte lege ich meine Hand auf ihren Oberarm und streichle über diesen. „Ich wollte mich nochmal entschuldigen für den ganzen Kummer den ich bestimmt in dir ausgelöst habe" sage ich sachte und blicke sie entschuldigend an. „Ach Ben, ich denke wir haben uns Beide ganz neue Seiten voneinander gezeigt die wir so nicht kannten" antwortet sie verständnisvoll und lächelt mich liebevoll an. Durch unsere intensiven Blicke und die körperliche Nähe in dem düsteren Kellerraum, merke ich wieder das flaue Gefühl in der Magengegend. Starke Gefühle ergreifen mich plötzlich, die ich so nicht zu ordnen kann. Aus dem nichts nehme ich Hanna in den Arm und umarme sie fest. Diese ist kurz verwundert aber erwidert meine Umarmung sofort. „Du bedeutest mir viel" flüstere ich in ihr Ohr. „Du mir auch Ben" sagt sie sachte. Als wir unsere Umarmung lösen gucken wir uns noch kurz an, bevor wir in einen innigen Kuss verschmelzen. Mein Kopf fühlt sich leer an, vor wenigen Minuten hab ich mir über alles noch Gedanken gemacht, vielleicht es manchmal besser einfach nach seinen Gefühlen zu handeln, komme ich innerlich zu einem Entschluss. Schnell öffnen sich auch unsere Münder und unsere Zungen vereinigen sich in einem innigen Tanz. Mein rechte Hand legt sich dabei wie von selbst auf ihren festen Hinten und drückt ...