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Die Tochter Teil 03: Petra besucht Sören
Datum: 20.04.2022, Kategorien: Erotische Verbindungen, Autor: bymirifan3
... aber, die nehme ich direkt mit. Also gehe ich zurück ins Wohnzimmer mit reichlich Sekt. „Bitte schön, für dich." „Danke, Sören. Der wird mir guttun." Wir prosten uns zu „auf einen guten Abend". „Auf einen guten Abend." „Also, Petra, was ist denn nun los? Ich muss ganz ehrlich sagen, ich verstehe die Situation nicht. Ihr habt euch so herzlich umarmt und gefreut heute Morgen. Und dann aus heiterem Himmel kippte die Stimmung, du knallst deiner hübschen Tochter eine und alles scheint kaputt zu sein." „Ich muss da etwas ausholen. Vielleicht verstehst du es dann, und wenn nicht, vielleicht hilft es mir wenigstens, etwas runterzukommen." „Ich habe Zeit, erzähl mir alles, was du möchtest." „Okay, also. Sonja ist immer schon ein störrisches Mädchen gewesen. Dann kam sie in die Pubertät und wurde ein Punk-Stereotyp. Gegen alles, vor allem gegen mich. Ich war damals schon nicht mehr mit ihrem Vater zusammen und habe sie alleine aufgezogen. Sie wollte keine Angepasste sein, wie sie es immer sagt. Und das war sie auch nicht. Sie ist eine Wilde. Sie sieht zwar echt nicht so aus, aber sie hat es faustdick hinter ihren schönen Ohren, das kann ich dir versprechen." „Das kann ich mir so gar nicht vorstellen, bei dem Anblick." „Oh warte nur ab, das wirst du schon noch merken. Ich war früher auch ein bisschen anders als heute. Als ich jung war. Aber nicht so. Weißt du, sie schert sich um gar nichts. Sie macht einfach, was sie will. Und sie macht es einfach, wo sie will. Ganz ...
... egal was. Sag es, sie macht's." „Zum Beispiel keinen BH anziehen?" „Ja zum Beispiel!" Petra lacht. „Aber das ist so ziemlich das harmloseste. Da ist ja nichts dabei. Schon gar nicht mit ihren straffen, kleinen Brüsten." „Die sehen sexy aus. Zumindest vorhin, als sie ankam. Und ihre Nippel! Du hast sie auch angestarrt, das habe ich bemerkt. Und ich meine gesehen zu haben, dass dir der Anblick auch gefiel." „Ach was, nun werd' aber nicht albern!" Petra wird rot. Sie leert ihr Glas und hält es mir hin, lächelt mich an. „Ist noch was davon da?" „Jede Menge!" Ich fülle unsere Gläser auf. Petra fährt fort: „Sonja ist eine dreckige Sau." „Wie bitte?" „Entschuldigung, aber so ist es nun mal. Sie ist versaut ohne Ende. Und sie provoziert ohne Ende. Vor zwei Jahren, bevor sie nach Schweden gegangen ist, hat es mir gereicht. Ich habe sie rausgeworfen." „Grundgütiger! Was ist denn passiert?" „Also." Petra seufzt und leert ihr Glas. Ich sehe, wie sie zittert. Sie atmet tief und hastig ein, so als ob sie gleich losschluchzt. „Petra, nun beruhige dich doch." Petra stottert „Ich ... ich ... ich kann das nicht. Ich kann das einfach nicht aussprechen." „Kann ich dir irgendwie helfen? Kann ich dir was Gutes tun?" Petra: „Stört es dich, wenn ich meine Beine ein bisschen hochlege auf dem Sofa?" „Absolut nicht. Komm, leg deine Füße auf meinen Schoß." „Danke." Petra dreht sich ein wenig zu mir, hebt ihre langen, schlanken Beine an und legt sie auf meinen ...