1. Auslandssemester in Italien Teil 02


    Datum: 20.04.2022, Kategorien: Erotische Verbindungen, Autor: byMondfisch

    ... selbst ging wortlos zu seinem Bett hinüber und knipste eine kleine Nachttischlampe an. Fabio stand in der Dunkelheit mit dem Rücken zur Tür und bewegte sich nicht. Ich konnte nur seinen erregten Atem hören. Das schwache Licht hinter mir gab nur meine Silhouette preis, reichte aber aus, um Fabio zu zeigen, dass ich nun langsam mein Shirt über den Kopf zog. Ich begann meinen Körper zu einer stillen Musik zu bewegen. Meine Hänge glitten über meinen Bauch, über meine Brüste und durch meine Haare. Langsam drehte ich mich um, so dass er meine Rückseite zu sehen bekam. Aufreizend wackelte ich mit meinem Hintern, umfasste dann seitlich meinen Slip und zog ihn langsam herunter. Ich beugte mich dabei nach vorne. Wäre es heller gewesen, hätten er nun deutlich meine glänzend nassen Schamlippen sehen können. Doch so blieb ihm nur eine Ahnung davon.
    
    Fabio verharrte weiter an der Tür und schien fasziniert meine Show zu beobachten. Ich beschloss das Spiel noch weiter zu treiben und legte mich nun nackt auf sein Bett. Seine Nachttischlampe drehte ich so in meine Richtung, dass nun deutlich mehr von mir zu sehen war. Ich lehnte mich mit dem Rücken gegen das Kopfteil seines Bettes und begann wieder mit den Händen meine Brüste zu streicheln. Dann zog ich die Beine etwas an und spreizte sie. Dieses Mal bekam er deutlich mehr von mir zu sehen als noch zuvor. Ich präsentierte ihm meine glatt rasierte und feuchte Muschi, die seitlich angestrahlt wurde, und begann mich sanft zu streicheln. ...
    ... Mit kreisenden Bewegungen bearbeitete ich routiniert meinen Kitzler. Meine eigenen Finger lösten einen kleinen Stromschlag in mir aus. Ich bemerkte, wie erregt ich schon war und meine Bewegungen wurden schneller und unkontrollierter. Ich schloss die Augen und für ein paar Sekunden vergaß ich meine Show. Doch dann besann ich mich wieder und spreizte erneut meine Beine, damit Fabio das Schauspiel weiter genießen konnte. Langsam führte ich einen Finger in meine Muschi ein und ließ schnell einen zweiten folgen. Ich hörte ein leises Stöhnen und bemerkte eine Bewegung an der Tür. Fabio musste begonnen haben, sich selbst zu streicheln. Scheinbar hielt er es nicht mehr länger aus. Bevor es an der Tür zu einer weiteren Explosion kam, musste ich schnell einschreiten.
    
    „Komm zu mir", flüsterte ich in seine Richtung.
    
    Unverzüglich setzte sich Fabio in Bewegung. Ich krabbelte ans Ende seines Bettes, um ihn zu empfangen. Er nahm meinen Kopf zwischen seine Hände und wir versanken erneut in einen zärtlichen Zungenkuss. Meine Hände glitten an seinem Rücken hinab und zogen dann an seinen Shorts. Sein steifer Schwanz sprang mir entgegen und ich rutsche zur Bettkante, um ihn erneut zu schmecken. Tief ließ ich seinen Schwanz in meinen Mund gleiten.
    
    „Mio dio", stöhnte Fabio immer lauter.
    
    Doch dieses Mal wollte ich ihn noch nicht kommen lassen. Ich erhob mich und zog ihn aufs Bett.
    
    „Willst Du mich?", fragte ich ihn, unter ihm liegend.
    
    „Si!", antwortete er knapp und mit leuchtenden ...
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