-
Auslandssemester in Italien Teil 02
Datum: 20.04.2022, Kategorien: Erotische Verbindungen, Autor: byMondfisch
... er küssen konnte. Meine Hände suchten jetzt nach seinem Schwanz und drückten sanft zu, als sie am Ziel waren. Fabio stöhnte auf, als ich begann ihn durch seine Shorts sanft zu massieren. Er fuhr mit seinen Händen unter mein Shirt und begann vorsichtig mit seinen Fingerspitzen meine Brüste zu streichelt. Ich begann zu erzittern und musste wohlig aufstöhnen. Seine vorsichtige, zärtliche Art gefiel mir sehr. Er mochte zwar noch unerfahren sein, aber dass was er tat, machte er bislang verdammt gut. Ich befreite seinen Schwanz aus seinem Gefängnis und begann nun heftiger daran zu reiben. Ich zog seine Vorhaut zurück und Fabio stöhnte in meinen Hals, an dem er gerade zärtlich knabberte. Sanft knetete ich seine Eier. Ich löste mich etwas von ihm und begann nun Stück für Stück seinen Körper hinab zu küssen. Ich wollte ihn jetzt unbedingt und wollte ihm zeigen, wie sehr. Fabio atmete heftig. Ich stoppte meine Küsse am Bund seiner Shorts und blickte ihm von unten in die Augen. Dann zog ich seine Hose weiter in die Kniekehlen und lies seinen Schwanz langsam in meinen Mund gleiten. Keine Sekunde lang löste ich dabei meinen Blick von ihm. Fabios Hände krallten sich in die Arbeitsplatte der Küche. Sein Mund stand weit offen und er schaute mich fasziniert und ungläubig zugleich von oben an. Ich hoffte, dass ich ihn nicht zu sehr überreizte. Schließlich wollte ich noch mehr von ihm spüren. Trotzdem begann ich seinen Schwanz ganz langsam von unten nach oben zu lecken. Ich ließ ihn dabei ...
... weiterhin keine Sekunde aus den Augen. Auch seine Eier schloss ich in mein Verwöhnprogramm mit ein. Fabios Keuchen wurde heftiger und sein Körper begann zu beben. Ich entschloss mich nun doch dazu, ihn zu erlösen und erhöhte mein Tempo. Nur Sekunden später kam er keuchend in meinem Mund und ich schmeckte sein Sperma auf meiner Zunge. Mit meinen Händen hielt ich Fabios Po umklammert, damit er mir von seinem wilden Gezucke nicht umkippte. Ich hatte etwas Mühe, seinen Schwanz in meinem Mund zu behalten, damit er nicht den gesamten Küchenfußboden voll spritzte. Fabio stöhnte so heftig und laut, dass ich mir ernsthaft Sorgen machte, dass Laura oder Massimo und Elena wach würden. Langsam beruhigte er sich und seine Zuckungen ließen nach. Es war geil seinen heißen Samen in meinem Mund zu spüren. Ich schluckte sein Sperma hinunter und blickte ihm von unten in die Augen. Seine Hände streichelten sanft meinen Kopf und mein Gesicht. Liebevoll und ein wenig erschöpft blickte er mich durch glasige Augen an. Er konnte nichts sagen in diesem Moment. Musste er auch gar nicht. Ich schnappte mir sein halb volles Wasserglas und trank einen tiefen Schluck. Dann setzte ich direkt wieder zu einem gierigen Zungenkuss an, den Fabio lustvoll erwiderte. „Du schmeckst fantastisch!", sagte ich ihm und nahm seine Hand, um ihn aus der Küche zu ziehen. Wortlos folgte er mir. Ich zog ihn über den Flur direkt in sein Zimmer. Dort angekommen, schloss ich leise die Tür und drückte ihn von innen dagegen. Ich ...