1. Mama, meine Schwester und ich 02


    Datum: 24.04.2022, Kategorien: Inzest / Tabu Autor: bygrasshuepfer

    Danke für das ganze Feedback!
    
    Trotz mehrmaligen Korrekturlesens konnten einige Fehler aus Leseblindheit leider nicht ausgebessert werden. Viel Spaß beim Lesen und Kopfkino!
    
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    „Ich... äähm scheisse", dachte ich mir, als ich mit meiner Lieblingsbeschäftigung fertig war. Meine Mutter und meine Schwester standen neben mir und ich hatte mir gerade ernsthaft neben den beiden einen runtergeholt. Ich wusste nicht was ich sagen sollte, da ich mit der Situation überfordert war, aber da unterbrach mich meine Mutter schon im hohen Tone: „Thomas! Auf dein Zimmer, aber SOFORT!". SO hatte ich sie schon lange nicht erlebt, aber ich hatte es mir ja selber eingebrockt. Ich eilte ins Zimmer und nach dieser Situation herrschte erstmal Stille im Haus.
    
    Ich hatte mich ins Bett gelegt und spielte an meinem Handy herum. Nach etwa 15 Minuten kam meine Mutter vorsichtig in mein Zimmer. Sie setzte sich auf die Bettkante und atmete tief ein. „Ich hoffe dir ist bewusst, dass die Situation vorhin für alle beschissen war, oder? Ich hatte ja beim Eincremen gespürt, was für einen Druck du hattest." Ich antwortete nur mit einen „Ja Mama" und als ich hoffte, dass sie gehen würde, wurde es mir zu viel. „MAMA! Ich bin doch nicht blöd!", brüllte ich „Was soll ich denn machen, wenn du quasi nackt neben mir liegst, mir dann noch „unabsichtlich" mir einen runterholst und dann Hannah im Bad nackt neben mir steht!". Dann war es leise. Wir sahen uns beide an und mit liebevoller Stimme ...
    ... meinte sie dann noch zu mir: „Ja mein Schatz. Du weißt, dein Vater und ich waren kurz vor einer Scheidung und da läuft es mit Sex nicht mehr und das mit dem Runterholen tut mir auch leid." Wenn ich schon daran dachte, meinen Vater nackt zu sehen wurde mir schlecht. Ich bat sie mich etwas in Ruhe zu lassen und zu gehen, was sie dann auch tat.
    
    Nach einem kurzen Nickerchen, wollte ich mir aus der Küche etwas zu trinken holen und als ich bemerkte, dass die Zimmertür zum Schlafzimmer meiner Eltern leicht offen war, wurde ich neugierig. Ich konnte es nicht fassen. Meine Mutter lag tatsächlich splitternackt auf ihrem Bett und masturbierte. Innerhalb von Millisekunden fing ich an zu zittern, mein Herz pochte wie wild und mein Schwanz wollte auch wieder spielen. Ich entschied mich dazu, leise ins Zimmer einzutreten, da meine Mutter die Augen geschlossen hatte. Ich stand nun im Türrahmen und holte mir tatsächlich neben meiner Mutter einen runter. Ich genoss es jede einzelne Sekunde, aber nur so lange, bis ein Vorfreudetröpfchen meine Eichel anfeuchtete und nun gut zu hören war, dass ich mir vor Freude einen wichste. Das bemerkte auch meine Mutter und riss ihre Augen auf und sah mich nur im T-Shirt und mit der Hand am Schwanz dastehen.
    
    Nachdem wir uns beide gegenseitig für einige Sekunden anstarrten und sich keiner traute etwas zu sagen, spritzte ich ohne Vorahnung ab. Ein leises Stöhnen entwich mir und ich spritzte das Bettlaken meiner Mutter etwas ab. Sie wusste nicht was sie machen ...
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