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Chaosprinzip: Wenn die Dinge nur ein klein wenig anders verlaufen 1
Datum: 26.04.2022, Kategorien: Sonstige, Autor: Grisu
... verkauft. Ich sagte es ihr und sie nickte und lächelte ein wenig. Hach ja, mein Laden. Ich hatte das Haus geerbt. Hab oben meine Wohnung und unten mir mein Traum erfüllt und ein Computerladen eingerichtet. Der mittlerweile recht stabil läuft. Ich hatte sogar eine kleine Ecke für Kinder eingerichtet mit Monitor und Controller, damit die Kinder aufgeräumt sind und die Eltern nicht ständig nach dem Nachwuchs schielen müssen während ich sie berate. Später hab ich ne Brotkiste(C64) dazugestellt, was aber dazu führte das jetzt die Eltern, hauptsächlich die Männer, da saßen und sich an alte Zeiten erinnerten und der Nachwuchs jetzt lange Gesichter machte. Wir unterhielten uns noch ne Weile über Gott und die Welt, den Laden, ihre Arbeit. Zwischendurch fragte ich sie ob ich den Namen und die Adresse dieser Zeugin bekommen könnte, da ich mich gerne bei ihr persönlich für die Rettung bedanken wollte. Die Polizistin schüttelte den Kopf und meinte sie dürfe das nicht und in einem laufenden Verfahren schon gleich gar nicht. Enttäuscht verzog ich das Gesicht und sah erst mal nicht, wie ich in dem Punkt weiter komme. Die Tür ging auf und rein kam Belle, meine Belle. Ich war so froh sie bei mir zu haben. Nur ihr Gang passte nicht, sie schlich eher als das sie, aufrecht, fröhlich und selbstbewusst voranschritt. Ich streckte meine Hand nach ihr aus, die sie doch recht zögerlich ergriff. Ich versuchte sie zu mir zu ziehen für ein Kuss. Wieder folgte sie dem sehr zögerlich und doch eher ...
... ausweichend. Plötzlich, es fehlten nur noch wenige Zentimeter, hatte ich ein Bild vor Augen. In Großaufnahme, Meine Belle mit offenem Mund und fremdes Sperma darin, wie sie auf mich zukam und es mir übergab. Noch ein Bild in Großaufnahme, die benutzte Muschi meiner Belle, die mir zum Säubern hingehalten wurde. Als wäre ein Damm gebrochen stürzten jetzt alle Bilder und Emotionen dieses vermaledeiten Abends auf mich ein und die bedeutungsschwangeren Worte "Ich liebe dich, was auch passiert" Die Flasche Bier von Thomas, Dieser harte Stuhl auf dem ich gefesselt und geknebelt war, Diese einzelne Matratze und was sich darauf abspielte, das trieb mir wieder Tränen in die Augen. Die Schläge des Bodyguard Mich zu etwas zwingen wollen was ich nicht will Und die höhnische Ansage dieses Andreas Schon damals wusste ich es, hatte nur noch nicht die Courage es durchzuziehen. Deswegen sagte ich ihr nach der Aktion, auf dem Flur mit einem sarkastischen Tonfall. "Ihr könnt da wieder rein gehen, Ihr wart doch bestimmt noch nicht fertig mit vögeln" Und zu meiner Belle sagte ich "Du kannst Heute Nacht woanders schlafen, ich will dich nicht sehen" So stapfte ich nach draußen, unterwegs hörte ich ein "Bitte warte". Ich hob nur abwehrend den Arm und brüllte "lass mich in Ruhe". Ich setzte mich ins Auto und holte erstmal tief Luft. Nach kurzer Überlegung fuhr ich los, ich musste aus diesen Klamotten raus, ich stank wie eine Hafennute. Schon als sich mein Gesicht verzog ging die Polizistin zu ...